Feb. 09, 2020 – See You on the other Side of the Rainbow Bridge

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Hello Together,

We hope you all are doing well and assume when you read this you already know what’s going on here.

Emmy wasn’t in pain, still looked good, loved to eat and do her search work, but the cancer had developed into her lungs and her breathing got harder.

The vet warned us that due to that, things could go south fast and she could suffocate then.

They offered to come home at put her to sleep here, but in any case we’d have to set an appointment one week ahead! That was really hard as we didn’t want to do it too early, but definitely not too late, so we agreed on Tuesday, Feb. 4th.

Believe me those seven days were terrible, just sitting there counting down the hours and a constant roller coaster of emotions whether we’re doing the right thing, as she seemed to do really well the first couple of days. But then we could, not so much see, but feel her change.

Every day we took her for drives down to the ocean for some walks, strolled through Mahone Bay and Lunenburg so she could do her favorite things….sniff around and greet people and of course fed her things which certainly made her believe she was already in heaven 😉

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On Tuesday the weather was great, we each took her on a last walk and I have to admit it was so hard for me to stay calm and confident, so she knew everything was okay and I’d take care of things.

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Days before we already noticed that she was watching us differently every time we started to break down and show uncertainty.

As her pack leader it was always my responsibility to make her feel safe and sound….no matter my own feelings and when the vet arrived she looked at me with her beautiful eyes and a complete calmness overcame me. I looked back at her, told her everything was alright, she lay down in my arm and fell asleep peacefully.

We had picked a nice spot before, Frank had dug a grave, built a box where we put in her favorite thick blanket and placed her in there with some of her favorite cookies, then put another blanket and a lid on top……which we did not fasten, so her soul can leave any time.

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There are no words on how we feel and both of us grief in a different way as we both had a different relationship to Emmy….but one thing we do share…our daily life has changed as we were a team of three and there are routines which had developed over the past 10 years and are now missing and we never thought that we’d be so thrown off without her.

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I could keep on going, but I’ll rather come to an end and start sharing stories about her as we had some requests asking why and how she became a therapy dog and also wanting to know more about our travels with her.

But before we come to the end we’d like to wholeheartedly thank the many people who have already contacted us, shared their thoughts and feelings about her and showed us how much of an impact she’s had on many lives….. and this has touched us deeply!

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We know life goes on and smiles will come back, as we have all of the wonderful memories.

Thanks for everything baby girl ….we’ll see you on the other side of the rainbow bridge.

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               All the best to you All, enjoy life and make some memories – your (two) restless-roots


Deutsche Version

09. Feb. 2020 – Wir sehen Dich dann auf der anderen Seite des Regenbogens wieder

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Hallo Zusammen,

Wir hoffen, dass es Euch Allen gut geht und nehmen mal an, wenn Ihr den Titel gelesen habt, dass Ihr Euch vorstellen koennt, was hier los war.

Emmy hatte keine Schmerzen, hat noch immer gut ausgesehen, Fressen und die Sucharbeit waren ihr Ein und Alles, aber, der Krebs hatte in die Lungen gestreut und Atmen fiel ihr schwerer.

Der Tierarzt hat uns gewarnt, dass daher die Situation schnell schlimm werden und sie dann ersticken koennte.

Man hat uns angeboten sie hier zuhause Schlafen zu legen, aber, egal wie wir uns entscheiden wuerden, wir muessten den Termin eine Woche im Voraus buchen. Das war dann wirklich eine harte Entscheidung, denn wir wollten den Tag nicht zu frueh setzen, aber auch nicht zu lange warten, so haben wir uns dann auf den 4. Februar geeinigt.

Glaubt mir, diese sieben Tage waren einfach furchtbar. Jeden Tag dazusitzen und die Stunden herunterzuzaehlen und das staendige Auf und Ab der Gefuehle, ob man das Richtige tut, denn die ersten paar Tage war sie richtig gut drauf…..aber dann konnten wir wirklich, gar nicht so sehr sehen, aber fuehlen, das sie sich anfing zu veraendern.

Sie hat ja Autofahren geliebt und so sind wir jeden Tag herumgefahren, mal runter zum Ozean fuer einen schoenen Spaziergang am Strand, oder nach Mahone Bay und Lunenburg, einfach durch den Ort spaziert, damit sie dort herumschnuppern konnte und vorallem das tun konnte, was sie am meisten geliebt hat…..Menschen zu treffen und begruessen…..naja, und dann haben wir natuerlich auch noch etwas getan, was sie sogar noch mehr liebte, aber, wir ihr sonst immer vorenthalten haben…..sie mal Fressen lassen, was sie wollte……dabei hat sie bestimmt schon gedacht, dass sie im Himmel ist 😉

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Am Dienstag war das Wetter super (auch eine unserer Sorgen, dass evt. ein Sturm aufzieht und wir den Termin verschieben muessten), jeder von uns ging nochmals mit ihr spazieren und ich muss gestehen, dass es mir alles abverlangt hat, die Ruhe und Energie auszustrahlen, die sie wissen liess, dass alles in Ordnung war.

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Es war wichtig, denn die Tage zuvor konnten wir schon sehen, wie sie uns beobachtet hat und unruhig wurde, wenn unsere Emotionen offensichtlich wurden.

Sie hat mich immer als Rudelfuehrer angesehen und so war es meine Pflicht und Schuldigkeit ihr das Gefuehl von Sicherheit zu geben, egal, wie es mir eigentlich ging. Und so war es dann auch, als der Tierarzt ankam und die Stimmungslage sich veraenderte, dass sie mich ansah. In dem Augenblick ueberkam mich eine unglaubliche Ruhe, ich sah in ihre wunderschoenen Augen, sagte ihr, das nun alles in Ordnung kaeme, sie legte sich in meinen Arm und schlief ein.

Wir hatten vorher eine schoene Stelle gefunden, Frank hatte ein Grab ausgehoben und eine Kiste gebaut, wo sie dann auf ihre Lieblingskuscheldecke mit ein paar Keksen reingelegt haben, dann noch eine andere Decke und den Deckel drauf…..den wir nicht befestigt haben, damit die Seele entweichen kann.

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Es gibt keine passenden Worte die beschreiben koennten, wie wir uns fuehlen und wir trauern beide auf ganz unterschiedliche Weise, da jeder von un seine andere Beziehung zu Emmy hatte……aber, Eines teilen Frank und ich…..unser Alltag hat sich komplett veraendert, denn wir waren ein Dreierteam und die Ablaeufe des Tages, die sich ueber die letzten 10 Jahre ergeben haben, fehlen nun voellig und wir haetten nie erwartet, dass uns das dermassen aus der Spur wirft.

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Ich koennte noch so viel ueber darueber sagen, werde aber besser zum Ende kommen und stattdessen in kommenden Blogs ein wenig ueber Emmy erzaehlen, denn, wir haben ein paar Anfragen bekommen, wie es kam, dass sie ein Therapiehund wurde und was wir so alles zusammen erlebt haben.

Aber, erstmal moechten wir noch kurz von ganzem Herzen all den Menschen danken, die uns bereits kontaktiert, ihre Gedanken und Gefuehle ueber Emmy mitgeteilt und uns gezeigt haben, welch einen Einfluss sie auf all diese Leute auf die eine oder andere Art, gehabt hat und dies hat und mehr als wir sagen koennen zutiefst beruehrt !

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Wir wissen, dass das Leben weitergeht und das Laecheln wird wiederkommen, da wir all diese wunderbaren Erinnerungen haben.

Danke fuer Alles Emmchen….wir sehen Dich dann auf der anderen Seite des Regenbogens wieder!

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        Euch Allen nur das Beste, geniesst das Leben und schafft Euch  Erinnerungen –  Alles Liebe von Euren (nun nur noch zwei) restless-roots