Aug. 22, 2021 – A Blog to Relax and Smile

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Relaxing at sunrise

Hello Together,

Hope all is well with you and you’re “enjoying” the “back to normal” as good as possible!

I know there’d be a lot to say about vaccinations, elections, economy and emissions … and even more so about how people are changing and often not to the better 😦 But, maybe it’s just me?!

That’s why I’ve decided to give you the update you’ve been waiting for and keep this post really short and fun … Bugsy and Natures Beauty 🙂


Bugsy

The little man is still adapting to new situations and working with a dog with his background is certainly new and challenging and we’re learning from him too.

Having him here certainly also showed us that the past 1 ½ years without a dog after Emmy left us were important, but also proved that we are “dog people” and don’t mind adapting our lives to have a dog around.

He’s been in and out of the vet’s office as the “upset stomach” which the adoption organization tried to convince us was causing the constant diariaah, sending us on a wild goose chase switching foods and telling us to be patient. Our request to take him to a vet was denied and instead we were told that this was normal for those rescues. Well, the day after we adopted him I had a vet appointment and it turns out that he (although over vaccinated and full of all kind of preventive treatments) still had Guiardia and is on antibiotics for the past weeks.

It’s getting better and despite the “poop problem” he’s gained more than 8 pounds and got almost 6 inches taller!

He’s a fun little guy, fast and willing to learn, sits, stays, lays, fetches, heels, gives paw and I take him with me wherever I can and expose him to everything imaginable, trying to desensitize him as good as possible.

He loves people which we are used to from Emmy, but he also likes to swim and loves other dogs … which neither Emmy nor our other dog before, Rottweiler Lilly, did! So, this is really new and something we have to get used to 😉

Next week  he’s up for his first recall class … it’s hard to train a dog properly if you don’t have the necessary distraction and that’s something we really have to get him used to do among other dogs.

So, for him it’s gonna be “off to school” too  😉


The other thing that took our minds off all of the work and things going on in the world are our surroundings. And as I know that you all enjoy them too I’ll leave it at that and here we go without further ado 🙂


Coming to the End

We hope that you all are standing strong, stay happy and healthy and would like to thank you for taking your time to stop by for a visit here 🙂

See ya soon and only the best from us to you – your restless-roots


Deutsche Version

22. Aug. 2021 – Ein Blog zum Entspannen und Laecheln

Hallo Zusammen,

Wir hoffen, dass es Euch Allen gut geht und Ihr den Weg zurueck zum “neuen Normal“ so gut es geht „geniessen“ koennt!

Ich weiss, es gaebe eine Menge ueber Impfungen, Wahlen, Wirtschaft und Emissionsausstoss zu sagen … und, mehr noch dazu, wie die Menschen sich veraendern und oft nicht zum Besseren … aber, vielleicht sehe ich das ja auch nur so ?! 😦

Darum habe ich mich jedenfalls heute entschlossen, Euch nur die Updates zu liefern, wofuer die meisten sich bestimmt interessieren und mich ansonsten kurz zu fassen … also, geht’s um: Bugsy, ein bisschen Emmy und Naturfotos 🙂


Bugsy

Der kleine Mann hat sich gut eingelebt, aber, muss sich noch an so manch neue Situation gewoehnen, was fuer einen Hund mit seiner Vergangenheit manchmal nicht so einfach ist und … wir lernen auch viel von ihm!

U. a. das die letzten 1 ½ Jahre seitdem Emmy nicht mehr da ist, es zwar gut war, dass wir uns diese Zeit genommen haben, aber definitiv „Hundemenschen“ sind, denen es nichts ausmacht, Ihr Leben mit Hund zu planen.

Er war inzwischen auch oft beim Tierarzt, da er, seitdem er hier ist, permanent Durchfall hat, von dem die Tierrettungsgesellschaft uns versucht hat zu ueberzeugen, dass alle Hunde den wegen des Stresses haben und wir Geduld haben sollten. Sie schlugen alle moeglichen Futterversuche vor, haben aber einen Arztbesuch abgelehnt. Na ja, am Tag nachdem wir ihn adoptiert hatten, waren wir sofort beim Arzt und, obwohl er, wegen des Transports, bis unter die Haarwurzeln geimpft und mit allen moeglichen Entwurmungsmitteln behandelt worden war, stellte sich bei der Stuhlprobe heraus, dass er Giardien (eine Wurmart) hat und nun seit 2 Wochen mit Antibiotikum behandelt wird.

Es wird nun langsam aber sicher besser und wir haben uns nicht zu grosse Sorgen gemacht, denn, trotz des Durchfalls hat er fast 4 kg in den letzten 7 Wochen  zugenommen und ist fast 16 cm gewachsen!

Er ist wirklich ein lustiger, kleiner Kerl. Schnell, lernwillig, macht Sitz, Platz, Bleib, bei Fuss, Pfote und holt Stoeckchen und ich nehme ihn ueberall mit hin, um ihn so gut wie moeglich an alles zu gewoehnen und zu desensibilisieren.

Er liebt Menschen, was wir ja von Emmy gewohnt sind, aber, er schwimmt auch gern und mag andere Hunde … etwas, das weder Emmy, noch unser Rottweiler Lilly, mochten und somit auch fuer uns eine ganz neue Situation darstellt 😉

Naechste Woche haben wir uns fuer die Hundeschule angemeldet, um Rueckruf zu lernen … nicht, dass er das nicht hier zuhause schon macht, aber, dies unter Ablenkung und, wenn andere Hunde da sind, zu ueben … da muessen wir halt zu „Plan B“ greifen.

Also, muss auch Bugsy bald zur Schule … ohne Schultuete 😉


Emmy Buch

Ich moechte an dieser Stelle allen, die sich das Emmy Buch besorgt und dann auch noch eine Bewertung abgegeben haben, von ganzem Herzen danken!

Es sind Kommentare dabei, die mir wirklich die Traenen in die Augen getrieben haben, weil ich gesehen habe, dass diese Menschen das Buch genau so verstanden haben, wie ich versucht habe, meine Empfindungen auszudruecken. Hier ein paar Beispiele:

Selten so ein beeindruckendes Hundebuch gelesen. Es ist in jeder Zeile voller Liebe, die die Autorin ihrem Hund entgegenbringt und die der Hund tausendfach zurückgibt. So etwas hört nie auf und füllt auch das Herz des Lesers mit ganz viel Freude. Zusätzlich erfährt man, was die Tiertherapie mit alten oder kranken Menschen macht. Sie ist ein Segen für alle, die das in einer Leidenssituation erfahren dürfen …Ursula S.

Wir haben dieses Buch gekauft, da wir Halter eines BM- Welpen sind und überlegen, wie wir ihn später auf eine gesunde Art auslasten können. Dieses Buch um das BM- Mädchen Emmy ist einfach nur herzergreifend geschrieben, die Geschichten darin fast unglaublich. Wer Hunde und vorallem BM mag, dem wird Emmy ganz schnell ans Herz wachsen. Für die letzten 25 Seiten habe ich daher auch sehr lange gebraucht, da das unausweichliche Ende immer näher rückte. Ich kann Emmy’s Geschichten nur empfehlen, denn sie hat es einfach verdient, dass wir Menschen sie kennenlernen.Lars J.

Ich versuche das Buch auf meine, sehr unprofessionelle und auf mangelndes Wissen beruhende  Weise, weiter zu vermarkten und bin jedem, der es weiterempfiehlt, oder, als Geschenk weitergibt, unendlich dankbar. Wer mich ein wenig kennt, weiss auch, dass es mir dabei nicht darum geht Geld zu verdienen, denn, die Verdienstmargen bei Buechern sind laecherlich und wenn man, wie ich, das Buch im Selbstverlag rausbringt, dann ist es fraglich, ob man die Kosten dafuer ueberhaupt rausbekommt, vielmehr geht es darum, die „tierisch/menschliche“ Seite von dem, was Emmy und „ihre Menschen“ zusammen erlebt haben und, die einfach das Herz beruehren, zu versuchen, Aussenstehenden naeherzubringen. Und vielleicht dadurch das Thema „Therapietiere“ irgendwann zu unserem Alltag gehoeren zu lassen!

Also, wenn Ihr jemanden kennt, von dem ihr meint, den koennte dieses Thema interessieren … es ist ein schoenes Geschenk und die Geschichte kommt von Herzen.

Danke 🙂 !

Link zum Shop


Wie immer, gab und gibt es hier reichlich Arbeit und manchmal wuenscht man sich einfach mal einen freien Tag … aber, da das nicht geht, sind wir doch mehr als froh, das wir einfach nur vor die Tuer treten muessen und dort alles finden, was wie ein Kurzurlaub wirkt 😉 Und da wir wissen, dass Ihr das auch moegt, kommen wir, ohne weitere Worte, zu den Naturfotos der Woche 🙂


Wir kommen zum Ende

Wir hoffen, dass Ihr alle ein schoenes und erholsames Wochenende habt und danken Euch dafuer, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, hier vorbeizuschauen 🙂

Lasst Euch vom Leben nicht unterkriegen & passt gut auf Euch auf – Eure restless-roots

July 25, 2021 – Sometimes “failing” is a good thing!

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Hello Together,

I hope you’ve been doing well and have had a chance to enjoy things going back to some kind of “normal”!

We’ve had things planned out and thought we were on track, but then something happened and although we tried so hard to focus on facts and details trying really hard only to stick to our plan … we failed.

But did it ever happen to you that although you failed, it just felt so right and good ?!

Well, we failed miserably, but it comes with laughter and just that warm feeling in our hearts, because we are “foster fails” 😉


Bugsy

Yes, the little guy who was supposed to stay with us for a while, get settled and prepared for his new forever home, grabbed a piece of our hearts and just wouldn’t let go. And for those of you who might not know the story, here’s a link to that blog post.

We still didn’t want to listen though, rather kept reminding ourselves that we had plans for the near future that would mean not being able to take care of him as we usually would.

Everybody who met  him and us together on the other hand said they couldn’t believe how attached this little guy was to us and how remarkable his improvement was considering us only having him for a couple of weeks and that we’d seem to be the only ones not realizing that this pup was meant to be with us.

We understood what people were saying and deep inside we felt it too, but just wanted the best for this little dog that has already endured so much.

It was actually when some friends said that they understood why we were hesitating, but shouldn’t forget, no matter where Bugsy would find a forever home … there was so no thing as a “perfect” home. There would always be something were adjustments and compromises would have to be made and if, as in our case, this would mean that he might have to travel in a plane once a year for a couple of hours, but therefore spend every other single minute with us, the people he’d trust and be so attached to … well, that would be a no brainer to them.

There was a person who was interested in adopting him too, but I learned that she’d be at work every day for 6 hours and he’d be crated for that time, she had a busy social life, where he’d have to stay alone, and he’d be in a crate overnight. Don’t get me wrong, there’s nothing wrong with crating a dog! It’s a great, safe place and I crate train our dogs too. But they don’t have to spend the majority of their days in there.

So, Frank and I sat down debating about what to do and I admit, Bugsy sitting in front of us looking from one to the other the whole time as if he knew what this was about, didn’t help … or it did, depending from which point of view you see it 😉

The match ended : Frank and Manuela = 0, Bugsy = 1 (won …pun intended 😉 )

We don’t know yet how we’re going to deal with what we’ve originally planned for the future, but hey, if there’s one thing we’re really good at it’s pivoting our lives 😉

He’s still a challenge, makes us wonder and brought back some much needed laughter … so it’s safe to say that he needs us, as much as we need him.

Welcome to the family Bugsy


Pipe

And there is this other little miracle that happened this week … do you still remember when we saved the little gosling we named Pipe? Here’s a link to that blog post and here’s the video we had made.

So, we had dropped off Pipe at Hope for Wildlife and received a number where we could contact them three month later to see what has become of him.

Those three month were over on Monday July, 19 and I had marked my calendar so I wouldn’t forget to contact them.  But when we got up in the morning and looked out on the lake, we couldn’t believe it … there was a Canada goose paddling up and down right in front of the house!

I sat down immediately and sent an email to the “outcome” center there, submitted the number that they had assigned to Pipe, asked what had become of him and told them about the lone, grown Canada goose on the lake.

The immediately wrote back …

“Hello Manuela,

This young gosling was examined by our medical team upon arrival and appeared to be in good condition. She was transferred to our duckling & gosling nursery where she grew up alongside many other geese her age. The flock proceeded to our outdoor gosling unit once they grew bigger and developed their feathers and spent several weeks out there learning to swim, preening, and fly. Finally, the flock of geese was released back to the wild!

Thank you so much for helping this little one in her time of need! She now has a new family and is free 🙂 The gosling you saw was likely not her, as she is quite a bit bigger now and was released with a flock in Porters Lake, and the flock tends to stick together. But you never know, it’s possible she returned to where she was born.”

Well, we don’t have a clue if it’s really her, but why does a single Canada goose show up here every morning, swim up and down in front of the house and then disappear only to return next morning?

It’s weird, but we like to think it’s Pipe coming back to say “Hello” 🙂


Coming to the End

So, this blog was all about these two animals.

Both rescues.

Both having touched our hearts when these were broken for the past year.

One returning just to say “Hi”

 the other, being part of our pack now.

The void in our hearts that Emmy left, can’t be filled by him. But that’s okay.

Family photo at the Grand Canyon

Thanks for stopping by, stay safe and only the best from us to you – your restless-roots 🙂


Deutsche Version

25. Juli 2021 – Manchmal tut es gut zu “Versagen”

Hallo Zusammen,

Ich hoffe, dass es Euch gut geht und Ihr schon die Gelegenheit hattet, das “neue normal” ein wenig zu geniessen!

Wir hatten ja schon einige Dinge die wir hier geplant hatten, angefangen umzusetzen und lagen ja eigentlich gut im Plan. Haben versucht zielgerichtet zu arbeiten und wirklich nur so zu funktionieren, wie es der Verstand uns sagte … und haben volle Lotte versagt.

Aber, ist es Euch schonmal so gegangen, dass etwas, was Ihr Euch vorgenommen habt, voellig daneben gegangen ist, aber, es sich dabei einfach nur gut und richtig angefuehlt hat?!

Na ja, wir haben klaeglich und auf ganzer Linie bei dem was wir uns vorgenommen hatten, versagt, aber, uns dabei so wohl wie lange nicht mehr gefuehlt und bekennen nun mit einem Lachen im Gesicht, das wir als „Pflegeeltern“ voellig ungeeigent sind 😉


Bugsy

Ja, der kleine Kerl, den wir aufgenommen hatten, damit er erstmal nach der Rettung von den Bahamas (wer die Geschichte noch nicht kennt, hier der Link zum letzten Blog) erholen konnte, den wir auf ein neues, permanentes Zuhause vorbereiten sollten, hat sich ganz still und leise einen Platz in unseren Herzen erobert.

Wir haben wirklich die letzten Wochen versucht, nur unseren Verstand einzusetzen, uns daran zu erinneren, dass wir noch ein paar Plaene haben, die uns, nach unserem Standard, nicht so um kuemmern lassen wuerden, wie wir es erwarten wuerden.

Jeder, der uns allerdings mit ihm zusammen getroffen hat, meinte aber, dass es unfassbar waere, wie sehr er an uns haengen wuerde und, nach all dem was er hinter sich hat und in welchem Zustand, koerperlich und seelisch, er hier vor drei Wochen angekommen war, wie er sich in der kurzen Zeit entwickelt haette und ob wir nicht mitbekommen wuerden, dass dieser Hund fuer uns bestimmt sei?!

Wir verstanden ja, was Alle meinten, und tief im Innern fuehlten wir ja auch so, aber, wir fanden, dass er mehr verdient hat, nachdem er schon so viel mitgemacht hatte.

Es war, als uns Freunde dann sagten, dass sie unsere Bedenken und Vorstellungen vom “perfekten Leben” fuer Bugsy nachvollziehen koennten, wir sollten aber nicht vergessen, dass, egal wo sein neues Zuhause sei, es niemals “PERFEKT” sein wuerde. In jedem Haushalt wuerde es etwas geben, wo Kompromisse eingegangen werden muessten und, wenn das, wie in unserem Fall, bedeuten wuerde, das er hin und wieder mal fuer ein paar Stunden in einem Flugzeug verbringen muesste, aber, ansonsten immer mit uns zusammen sein koennte, also, den Menschen, zu denen er inzwischen so viel Vertrauen aufgebaut haette, dann braeuchten sie nicht lange darueber nachdenken, welches Zuhause fuer ihn richtig waere.

Es gab ja auch eine Dame, die daran interessiert war ihn zu adoptieren! Ich erfurh aber, dass sie jeden Tag zur Arbeit gehen muesste und er dann fuer 6 Stunden in seiner Hundebox bleiben muesste, sie einen Sohn haette, mit dem sie immer zum Fussballtraining und –spielen muesste, wo er dann auch nicht mit koennte und, ebenso wie nachts, dann wieder in der Transportkiste allein bleiben muesste.  Versteht micht nicht falsch, ich bin ein absoluter Befuerworter von Hundeboxen! Es ist ein toller, ruhiger und sicherer Platx fuer einen Hund und all unsere Hunde haben ihre Boxen geliebt. Aber, sie muessen nicht den Grossteil ihrer Tage darin verbringen!

Also, setzten Frank und ich uns hin, waegten das Fuer und Wider hin und her ab und ich gebe zu, dass Bugsy, der die ganze Zeit vor uns sass und uns abwechselnd, wie bei einem Tennismatch, beobachtete, als ob er wuesste worum es ging, nicht gerade hilfreich war … na ja, oder doch, je nachdem von wessen Standpunkt man es aus betrachtet  😉

Das Ende vom Lied: Bugsy gewann das Match nach Punkten 🙂

Wir haben noch immer keine Ahnung, wie wir all das Regeln werden, was jetzt auf uns zukommt, aber, wenn es eine Sache gibt, bei der wir gut sind und woraus eigentlich ja unser ganzes Leben besteht, dann ist es Improvisation 😉

In manchen Bereichen ist er noch immer eine Herausforderung, bringt uns zum Ueberlegen, aber, hat auch das Lachen in unseren Alltag wiedergebracht … also, kann man mit Sicherheit behaupten, dass er uns genauso braucht, wie wir ihn.

Willkommen in Deiner neuen Familie Bugsy 🙂


Pipe

Dann gibt es da noch dieses andere, kleine Wunder, dass diese Woche passiert ist … koennt Ihr Euch noch daran erinnern, dass wir vor ein paar Monaten das kleine Gasekueken, das wir “Pipe” nannten, gerettet hatten? Falls nicht, hier der Link zu dem Blogpost und auch das Video, dass wir erstellt hatten.

Na ja, wir hatten Pipe ja bei einer Wildtierrettungsstation abgeliefert und dabei auch eine Nummer erhalten, wo wir uns drei Monate spaeter melden koennten, falls wir wissen wollten, was aus dem kleinen Kerl geworden ist. Und, natuerlich wollten wir das!

Die drei Monate waeren am 19 Juli rumgewesen und ich hatte mir den Tag auch im Kalender vermerkt, damit ich es nicht vergessen wuerde, mich dort zu melden.

Letzen Montag war es also soweit und als wir morgens aufstanden und aus dem Fenster auf den See sahen, dachten wir, uns trifft der Schlag … da war eine ausgewachsene Canada Gans, die vor dem Haus hin und her paddelte!

Ich habe mich natuerlich sofort hingesetzt und die Wildtierstation angeschrieben, die Nummer, die man Pipe gegeben hatte vermerkt und gefragt, was eigentlich aus ihm geworden war und auch gleich berichtet, dass eine ausgewachsene Canada Gans, heute bei uns aufgetaucht waere.

Ein paar Stunden spaeter haben die auch tatsaechlich gleich geantwortet und teilten mir Folgendes mit:

„Hallo Manuela,

das Gaensekueken wurde nach Ankunft von unserer medizinischen Abteilung untersucht und war in gutem Zustand. Es war ein Weibchen und wurde dann zur Aufzuchtstation gebracht, wo sie mit anderen Gaesekuekenwaisen in ihrem Alter aufwuchs. Als diese gross genug waren, wurden sie im Aussenbereich untergebracht, wo sie dann lernten zu schwimmen, fressen und fliegen. Schliesslich wurden sie dann wieder in die Freiheit entlassen.

Vielen Dank fuer Deine Hilfe, fuer das kleine Kueken dagewesen zu sein, als sie Hilfe brauchte. Sie hat nun eine neue Familie und ist frei!Wir gehen eigentlich davon aus, dass sie es nicht sein koennte, die bei Euch aufgetauchst ist, denn sie wurde mit der ganzen Gaeseschar in Porters Lake (das ist ca. 150 km von uns entfernt) freigelassen und normalerweise bleiben die Gaese zusammen. Aber, sicher kann man sie sein, vielleicht ist sie ja auch an den Ort, wo sie geboren wurde, zurueckgekehrt!“

Wir haben keine Ahnung, ob sie es nun ist, oder nicht, aber, warum sollte eine einzelne Canada Gans hier auftauchen und seit Montag jeden Tag in der Frueh bei uns vor dem Haus auf und ab schwimmen … jeden Morgen!?

Ist schon komisch, aber, wir finden den Gedanken, dass „Pipe“ zurueckgekommen ist, um noch eine kleine Zeit hier zu verbringen, bevor sie auf die grosse Reise in den Sueden geht, einfach nur schoen 🙂


Wir kommen zum Ende

So, dieser Blog war nun nur ueber diese zwei Tiere, Bugsy und Pipe.

Beide aus dem Bereich der Tierrettung.

Beide haben unser Herz beruehert, das im letzten Jahr einfach nur zerbrochen war.

Ein Tier kam zurueck, um einfach nochmal „Hallo“ zu sagen.

Ein Tier ist nun Teil unseres Rudels

Das fehlende Teil in unseren Herzen, das Emmy hinterlassen hat, kann er nicht ersetzen.

Aber, das ist Okay!

Die Drei Musketiere am Grand Canyon

Vielen Dank, dass Ihr Euch wieder die Zeit genommen habt, hier vorbeizuschauen, lasst Euch vom Leben nicht unterkriegen und bis zum naechsten Mal …

nur das Beste von uns an Euch – Eure restless-roots 🙂

 Kleiner Nachtrag noch von mir:

All denen unter Euch, die sich das Emmy Buch besorgt haben … vielen, vielen Dank fuer Euer Interesse an Emmchen und Ihrer Geschichte! Die wundervollen Bewertungen und Eure Unterstuetzung bedeutet mir mehr als ich sagen kann !

Taschenbuch

Hardcover

E-Buch

Versand innerhalb Deutschlands ueber den Verlag ist kostenlos.

July 11, 2021 – Dog Fostering – A Whole New Experience!

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Hello Together!

I hope you’re all doing well and enjoying the (very) slow return to the new kind of normal!

Around here the days (and nights ) have changed due to our potcake  😉 And in case you have no clue what a “potcake” is, here’s the link to the last blog post that should bring you up to speed 🙂


Bugsy

Last time we were preparing a bit for our foster puppy, but besides this enclosure we actually didn’t do much … and we’ve already taken it down again, because besides the crate, we don’t need it.

For the organization that made this rescue from the Bahamas happen it was the third time and on this flight 70 dogs and 120 cats from shelters and kill stations. Of course this meant that a lot of people would be at the airport and as we all not only drove there to pick up our fosters, but be provided with food for the first couple of weeks, there was some help needed.

For Frank and me it was a no brainer to offer our help as we think this is part of recuing, but quickly found out that this was only us. I mean when it came to helping unload the trucks with the food to give out to the foster parents there where some people who offered to help. And I’d say it was a “sign” that the first bag I grabbed held my name  🙂

But when it came to cleaning the 70 transport boxes the dogs had been in, and I don’t want to get into details on what they looked like after those scared dogs had spent the past 14 hours in there, the few people who had offered to help, weren’t to be seen anywhere anymore 😦

We had also brought our own cleaning materials and just went to work in the airport hanger, grabbing one kennel after the other and doing what had to be done and after 1 ½ hours all 70 kennels were ready to go again.

It was a bit of a frenzy anyhow out there people all excited and anxious, but never having been a part of something like this before myself, was stunned when I saw the dogs. The cats stayed in their crates and were just picked up, but the dogs were so scared, confused and some just completely shut down and had to be pulled out of the crates. Some of them covered in poop and pee, so we did clean them up a bit before we gave them to their fosters. Others so traumatized that they actually wouldn’t walk and had to be carried.

Because of all of the cleaning we were the last people around and when we finally looked out for our foster dog, someone held the little paralyzed puppy in his arms and it was such a sad sight. I told Frank to take him and go out to just get away from all of the noise while I cleaned the last couple of kennels. When I was done and came out of the hanger I heard a woman say “Oh my, this is just such a sweet sight, can I take a picture?”

And when I looked around what she meant I saw Frank just sitting on the ground in the middle of the huge empty parking lot with our puppies head tucked under Franks face and both not moving an inch.

Although I’ve had dogs around me for most of my life and due to my work as a dog behavioral therapist seen a lot of different kinds of challenges that dogs had … this is a whole new ballgame!

These dogs are like creatures from another planet and of course each and every one of them cope differently with their new life.

But with Bugsy, he was scared of everything and no wonder … he’d never heard the wind in the trees, was raised on a concrete floor in the shelter and freaked out when his feet touched grass the first time. Almost dropped dead when the first bird chirped and flew over his head and I could go on and on with this.

But, I’ve also never seen a dog try so hard to overcome these obsticles, offer us his full trust and just trying to leave behind him what he’s endured. And seeing the scars, bit wounds and calluses on this only 4 month old dog … man, he’s been through a lot!

He’s made me throw everything I thought I knew about dogs over board and start to think out of the box to make him understand this whole new scary world.

It’s only been two weeks since we picked him up at the airport and he still has a long way to go, still doesn’t want to go out when it’s dark, jumps at each and every noise, loves to meet people, but gets so submissive that he has that little “fear tinkle” coming out …. But hey, he’s getting there and even makes us see our surroundings with different eyes, not speaking of the laughs we get watching this adorable little Potcake with the heart of a lion.

We’re working hard to give him the best possible basics for him to succeed in the forever home we hope he’ll get soon as this little guy has stolen our hearts and will make someone a great companion 🙂


Emmy

Speaking of hearts … there’s not one day I don’t think about Emmy, but I’m happy to say the I just published the German edition of the “Emmy book” 🙂

It’ll take a bit until I’ve translated it, but I’m working on it and will give you an update as soon as it’s available!


Coming to the End

This really was an “all about dogs” blog, but I hope you had some fun and if you have any questions about fostering or adoptions please let me know! I’d love to help more people getting the awesome experience we’re having thanks to this while also helping an animal in need 🙂

Thanks so much for your time and we hope you’ll have a wonderful weekend ahead of you!

Enjoy life and only the best from us to you – your restless roots 🙂


Deutsche Version

11. July 2021 – Pflegehund und Emmy Buch … Der etwas andere Blog!

Hallo Zusammen!

Hoffentlich geht’s Euch Allen gut und Ihr geniesst die langsame Rueckkehr ins neue “normale” Leben!

Hier haben sich die Tage (und Naechte) aufgrund unseres Potcakes geaendert 😉 Und falls Ihr nicht genau wisst, was ein Potcake ist, hier nochmal der Link zum letzten Blog, wo Ihr mehr dazu erfahren koennt 🙂


Bugsy

Letztes Mal haben wir uns ja noch auf unser Pflegekind vorbereitet, aber bis auf die Unterkunft, konnten wir nicht viel tun.

Die Gruppe von Freiwilligen, die sich nun zum 3. Mal dieser Aufgabe widmete, hatte fuer diesen Transport 70 Hunde und 120 Katzen, die aus Tierheimen oder Toetungsstationenn kamen, zusammenbekommen. Das bedeutete natuerlich auch, dass sich am Flughafen mehr als 400 Leute einfanden, denn viele kamen mit der ganzen Familie, um ihre Pflegetiere in Empfang zu nehmen. Da die Organisation fuer alle Tiere auch das Futter fuer die ersten Wochen bereitstellt, hatten sie im Vorfeld gefragt, ob ein paar von uns Pflegefamilien vielleicht beim Ausladen und verteilen des Futters helfen wuerden.

Fuer Frank und mich war das eigentlich voellig klar, dass man mithilft, fanden aber schnell heraus, dass das offensichtlich von Anderen nicht als selbstverstaendlich angesehen wurde. Als es darum ging, das Futter auszuladen, waren allerdings ein paar Leute anwesend und ich sah es natuerlich wieder als ein „Zeichen“, als, die erste Tuete, die ich griff und ausladen wollte, meinen Namen trug 🙂

Aber, als es dann darum ging, die 70 Transportboxen der Hunde zu reinigen (die Katzen wurden samt Kiste verteilt), hatten es alle eilig mit ihren Pflegehunden nach Hause zu kommen. Die Tiere hatten locker 14 Stunden darin verbracht, uebereinander in dem kleinen Flugzeug gestapelt und waren total veraengstigt … was das fuer Auswirkungen auf Magen, Darm und Blase hat … na ja, da braucht man nicht viel Phantasie um sich auszumalen, wie die Kisten innen aussahen und warum Frank und ich ploetzlich allein dastanden.

Fuer uns ist es aber so, dass das einfach dazugehoert, wir hatten sogar unsere eigenen Reinigungs- und Putzmittel eingepackt und 1 ½ Stunden spaeter, waren die Boxen wieder blitzblank und fertig fuer den naechsten Transport.

Ausserhalb des Flugzeughangers ging es natuerlich drunter und drueber, weil all die Leute ganz gespannt auf ihre Tiere warteten. Da wir selbst sowas auch noch nie mitgemacht hatten, waren wir allerdings sprachlos, als wir die Hunde nun „live“ erlebten. Diese waren teilweise so verstoert, dass sie nicht aus den Boxen wollten, die fuer die letzten 14 Stunden ihr kleiner Hafen der Sicherheit waren und ein paar mussten herausgezogen werden.  Manche waren von ihren eigenen Faekalien besudelt, also saeuberten wir sie bestmoeglich, bevor wir sie an ihre Pflegefamilien uebergaben. Andere waren wieder so traumatisiert, dass sie nicht laufen konnten und getragen werden mussten.

Aufgrund des Putzens, waren wir so mit die letzten Leute vor Ort, und als wir uns dann irgendwann nach unserem Pflegehund umsahen, sahen wir jemanden, der einen kleinen, voellig veraengstigen Hund auf dem Arm hielt. Dieses traurige Buendel war dann also unser, namens Bugsy. Ich sagte zu Frank, dass er ihn schon einmal in Empfang nehmen und aus dem lauten Flugzeughanger bringen sollte, waehrend ich noch ein paar Transportboxen reinigen musste. Als ich dann fertig war, aus dem Hanger ging und nach Frank Ausschau hielt, hoerte ich eine Frau sagen „Ach Du meine Guete, was fuer ein herzerweichender Anblick! Darf ich ein Foto machen?“

Als ich mich umdrehte und ihn ihre Richtung sah, verstand ich auch was sie meinte. Frank sass auf dem Boden des riesigen, nun verlassenen, Flughafenparkplatzes, den Kopf vornuebergebeugt, mit dem kleinen Hund, der seinen Kopf an seinen gelehnt hatte und beide ganz einfach so dasassen ohne sich einen Zentimeter zu bewegen.

Ich habe Hunde und andere Tiere fast mein ganzes Leben um mich gehabt und ja auch waehrend der Arbeit mit den Hunden meiner Kunden, so Einiges gesehen was die Herausforderungen angeht, die Hunde so haben koennen … aber, das hier war eine ganz andere Hausnummer!

Diese Hunde sind wie Kreaturen von einem anderen Planeten und natuerlich geht jeder von ihnen mit dieser neuen Situation auf ganz eigene Art um. Je nachdem natuerlich auch, was er von seinem Umfeld vermittelt bekommt.

Mit Bugsy war es so, dass er sogar Angst vor seinem eignen Schatten hatte und wen wundert es auch … Er hat noch niemals den Wind in den Baumwipfeln rauschen gehoert, hat die 4 Monate seines Lebens nur in Zwingern mit Betonboden verbracht und wollte keinen Fuss auf unseren Kiesweg oder gar Rasen setzen und fiel fast tot um, als ein zwitschernder Vogel ueber seinen Kopf hinwegflog … und das sind nur ein paar der Dinge, die fuer ihn komplett ausserirdisch waren.

Aber, ich muss gestehen, dass ich auch noch nie einen Hund gesehen habe, der so hart an sich gearbeitet hat, um diese Aengste zu ueberkommen. Er hat sein volles Vertrauen in uns gesetzt und es bricht mir fast das Herz, wenn er mich ansieht und versucht etwas zu tun, was ihm solche Angst macht … und wenn es nur sowas ist, wie im Dunkeln draussen neben mir zu sitzen und den Lauten der Nacht zu lauschen. Ich kann es ihm aber auch nicht verdenken, wenn ich die ganzen Narben sehe, mit denen er uebersaeht ist und Liegeschwielen, die kein 4 Monate alter Hund haben sollte. Was muss dieser kleine Mann schon durchgemacht haben!

Sein Verhalten hat mich dazu veranlasst, alles, was ich sonst machen wuerde, zu vergessen und mir andere Wege einfallen zu lassen, wie ich sein Vertrauen in den Menschen und sein eigenes Selbstvertrauen aufbauen kann, damit er sich in dieser grossen, neuen Welt besser zurechtfindet und lernt, dass sein Leben jetzt gut ist und er Hund sein darf.

Es sind nun zwei Wochen seitdem er bei uns eingezogen ist und er hat noch einen langen Weg vor sich. Dunkelheit ist noch nicht sein Ding, bei Geraeuschen macht er einen Satz, will gern zu Menschen hin, ist aber so unsicher, dass, sobald sie ihn anfassen, eine kleine „Angstpfuetze“ entsteht … aber, wir haetten nie gedacht, dass er sich in der kurzen Zeit schon so positiv entwickelt und muessen zugeben, dass seine ganze Art auch uns dazu veranlasst, unser Umfeld mit anderen Augen zu sehen! Von dem Lachen, das dieser kleine „Potcake“  mit dem Herz eines Loewen, bei uns ausloest, wenn wir seine Kapriolen beobachten, mal ganz zu schweigen 🙂

Er und wir arbeiten jedenfalls hart daran, ihm die beste Grundlage zu verschaffen, damit er hoffentlich bald ein tolles, neues Zuhause finden wird, wo er seinen neuen „Menschen“ genauso das Herz stiehlt, wie er es bereits bei uns getan hat und denen er dann ein toller Weggefaehrte sein wird 🙂


Emmy

Das wir gerade von “gestohlenen Herzen” sprechen … es vergeht trotzdem kein Tag, an dem ich nicht an Emmy denke und mir bewusst wird, welch einen Platz Tiere in unserem Leben haben, aber auch, welche Verantwortung wir ihnen gegenueber haben!

Ich habe all meine Hunde geliebt, aber, Emmy … ich koennte hier so viel darueber schreiben, aber, das habe ich ja schon  😉

Ja, fuer die, die es noch nicht mitbekommen haben, hier nochmal ganz offiziell: Das Emmy Buch ist erschienen 🙂

Fuer diejenigen unter Euch, die sich dafuer interessieren, klickt hier zum Link fuer das E-Buch.

Wer lieber ein „richtiges“ Buch in den Haenden halten moechte, es ist auch

als Taschenbuch

und Hardcover erhaeltlich!

Falls Ihr Euch dafuer interessiert, tut Euch den Gefallen und bestellt direkt bei dem Verlag „Tredition“, denn, bei Amazon ist es zwar aufgefuehrt, aber erst in 4 – 6 Wochen erhaeltlich!!

Und, beim Verlag ist auch der Versand innerhalb Deutschlands kostenlos!

Nicht vergessen,  wer den „Bullmastiff nicht im Sack kaufen will“ … ja, dort gibt es auch eine Leseprobe und hier auch nochmals der kurze Trailer zum Buch

Denjenigen unter Euch, die es schon bestellt haben, an dieser Stelle meinen und Emmys herzlichsten Dank fuer Euer Interesse und Vertrauen … es bedeutet mir mehr als ich sagen kann!!!

Wir kommen zum Ende

Dies war ja nun mal wirklich ein Blog rund um den Hund, aber, ich hoffe, Ihr hattet trotzdem ein wenig Spass daran und solltet Ihr Fragen zu Hundeadoptionen oder Pflegestellen haben, lasst es mich nur wissen!  Ich wuerde gern Menschen, die sich einen Hund anschaffen wollen, aber Fragen oder Bedenken zu Hunden aus Rettungsstationen (und da ist es ja egal, aus welchem Land die Hunde kommen) haben, helfen, diese zu beantworten und einem Tier in Not ein tolles Zuhause geben!

Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt vorbeizuschauen und wir wuenschen Euch von ganzem Herzen ein hoffentlich erholsames und sonniges Wochenende!

Nur das Beste von uns fuer Euch – Eure restless-roots 🙂

June 20, 2021 – Does What You Do Make You Happy?

Hier geht’s zur deutschen Version

Hello Together,

Hope you’re all doing well and life is treating you good?!


I’m sure it’s no surprise if I tell you that we’ve been busy non-stop with all kinds of old and new chores and one of them was to finally make a bookshelf to get a bit more of a “homey” feeling.

As we all know with Frank it wasn’t just done to take some boards and throw them together and for me it was important that is wasn’t only a bookshelf but something were we could incorporate a decorative feature.

So here we are, a living edge bookshelf made of oak that comes from a tree on the property,  some lights and the old phone I grew up with isn’t hanging yet, but it’ll be the focal point of that wall. Of course Frank just couldn’t take the boards, but had to scribe them to exactly fit the log 😉

We really like how it turned out, only problem is, that I haven’t even set up  a quarter of the books that are still in the moving boxes in our shed and the shelf’s are almost full….well, I think Frank is going to have to start to cut new oak boards 😉


During this past year things haven’t been easy for many of us and I can relate to that. The past year has been challenging in many ways and for me dealing with this meant staying busy, starting new projects and learning new things constantly. Don’t get me wrong, I love learning and challenging myself, but this time something was different.

I think it’s a combination of many things that, no matter how hard I worked, for some reason I just didn’t feel as connected as I usually do when I invest myself into new projects and I’m sure many of you know what I mean.

Even worse, the harder you try the less you get done, procrastinate and just get unhappy with yourself. It’s a vicious cycle.

I felt stuck in front of the computer, dealing with things that didn’t feel right. As I rarely meet people, my connection to the “outside world” comes down to sending voice messages via Whatsapp. So when my friends started telling me that my voice sounded so tired and sad for quite a while and they were worried… well, it just confirmed what I felt deep inside and obviously was transferring to the outside now too.

I know that one of the main reasons is me still being grief-stricken by not having Emmy here anymore.

As Frank and I feel similar we even started thinking about getting a new dog, but due to our future plans it’s not an option to get a large dog at the moment and a smaller dog … the shelters are completely empty and the prices for dogs from a breeder … let’s just say I’m not willing to spend 5.000 $ and more on a pure bread, only because the demand for them is insane at the moment.

So I contacted all kinds of rescues, shelters and training facilities beginning of the year and offered to foster, but, due to the pandemic I either got told that it’s not possible at the moment, or they never got back to me. I just couldn’t believe it!

So you can imagine my surprise when a couple of weeks ago I got contacted by South Paw Conservation Nova Scotia, asking if I was still willing to foster! Well, to make a long story short, we got accepted as fosters for a dog 🙂

They work with a rescue in Bahamas and a bunch of puppies are going to arrive on June 26th here in Halifax and we’re going to take care of one of them. They’ve lived in kennels, so it’s all about housebreaking and socializing them and teaching them the basics, so they’ll hopefully get a forever home as soon as possible.

Usually I’m the kind of person, that would too say, that we should take care of the dog population we have here before flying in dogs, but I know first-hand now that are almost no dogs around and if we can help saving a dog from probably being killed and preparing it to bring love and laughter to another family … well, we’ll give it our best.

Of course I’m worried about what’ll be going on as soon as live gets back to “normal”, but that’s the future and right now there are some puppies that need help and I’m happy to hope to be able to provide this. And, these aren’t just any “mutts” (not that this would matter 😉 ), nope, here’s what we got sent by rescue organization:

Royal Bahamian Potcake: The Royal Bahamian Potcake is a recognized breed in The

Bahamas. A Potcake is a mixed-breed dog found on the Caribbean islands. The name is a term of

endearment, and comes from the word “potcake”, which is what Bahmaians call the leftover rice mixture

often stuck to the bottom of the family cooking pot. After a meal, islanders traditionally place the remains

from the cooking pot outside as a way to feed the stray dogs. Thus, the dogs becamse known as “Potcakes”.

Potcakes can range between 40-75lbs (medium – smaller than labs), but most grow to be approximately 45-

55 lbs. The size of their paws as a puppy gives you a good idea as to how large they will grow. As generations

have passed, Potcakes have evolved into a breed which are highly-intelligent, fiercely loyal, and very

enthusiastic, bonded companions. These dogs are generally uncommonly smart, easily-trained, and make

loyal and loving companions.

Information & photo source: South Paw Conservation Nova Scotia

So in case anybody is looking for a companion … I might just have what you’re looking for 😉


Why I’m telling you this? Well, while going through all of those applications and preparation, thinking about all of the pros and cons that come with owning or fostering a dog and last but not least, writing the “Emmy book” … I found myself willing to take on this challenge, smiling while thinking about it and even feeling a sense of deep happiness inside.

So I decided I’ll start to focus more on what makes me happy and not only what’s logical and makes sense … so, I’m back to working more with dogs and other animals to help people 🙂


But as there are so much more amazing animals around … here a couple of shots from what we got to see here lately


Coming to the End

I don’t think there will be a post next week as I’ll be at the airport seeing who’s going to join our family for the next couple of weeks, but I’m sure you’ll find some short updates on our facebook and instagram page 😉

We hope that your life is full of things that bring a smile to your face and make it worth enduring the days that aren’t great … because then you appreciate the good even more!

Thanks for stopping by, stay safe and all the best from us to you – your restless-roots 🙂


Deutsche Version

20. Juni 2021 – Ist Das Was Du Tust, Etwas, Dass Dich Gluecklich Macht?

Hallo Zusammen,

Hoffentlich geht’s Euch gut und alles ist im Lot?!


Es ist bestimmt keine Ueberraschung, wenn ich Euch erzaehle, dass wir wie immer alle moeglichen Projekte am Start hatten und eines davon war, endlich unser Buecherregal fertigzustellen, damit’s ein wenig heimliger aussieht.

Und da wir ja alle wissen, dass Frank nicht einfach ein paar Bretter nehmen und zusammenbauen kann und es fuer mich wichtig ist, dass es neben der Funktionalitaet auch einen gewissen Dekoeffekt hat,  na ja, da dauert es halt immer ein wenig laenger bei uns.

Aber, nun ist es da, das Buecherregal mit „lebend“ Kante aus Eiche, die von unserem Grundstueck stammt, dann noch ein paar Strahler integriert und einen Platz gelassen, wo wir mein altes Telefon mit dem ich aufgewachsen bin, hinhaengen werden, sobald ich einen Halter dafuer habe. Es wird sozusagen der Hingucker im Regal 😉 Natuerlich konnte das Regal auch nicht einfach hingebaut werden, sondern ein Dekobaustamm musste an die Wand und die Bretter dann in guter, alter Mannier angezeichnet und passgenau eingefuegt werden 😉

Uns gefaellt es auch richtig gut, aber, ich habe noch nicht einmal ein Viertel meiner Buecherkisten aus dem Schuppen geholt und schon ist das Regal fast voll…sieht so aus, als muesste Frank doch noch ein paar Eichenbretter zuschneiden gehen 😉


Das letzte Jahr war fuer die Meisten von uns nicht einfach und ich kann das gut nachvollziehen. Es war in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung und meine Art damit umzugehen, heisst beschaeftigt bleiben, staendig etwas Neues anfangen und lernen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es zu lernen und mich einer Herausforderung zu stellen, aber, irgendwie hat alles sich „verkehrt“ angefuehlt.

Ich glaube, dass es eine Kombination der verschiedensten Dinge war, wo ich mich, egal, wie hart ich gearbeitet habe, irgendwie einfach nicht gepasst haben, so wie sonst, wenn ich voll in ein Projekt einsteige. Und ich bin mir sicher, dass Viele von Euch das nachvollziehen koennen.

Oft geht es ja dann weiter, man arbeitet haerter und haerter und schafft immer weniger, dann faengt man an, Aufgaben vor sich herzuschieben und wird immer unzufriedener mit sich selbst.

Bei mir war’s so, dass ich gar nicht mehr hinter dem Computer weggekommen bin. Da ich, seitdem Emmy weg ist, kaum noch mit Menschen persoenlich zu tun habe, besteht mein soziales Umfeld nur aus Whatsapp Sprachnachrichten, die ich mit Freunden austausche. Als ein paar mir anfingen zu sagen, dass ich mich unheimlich muede und traurig anhoeren wuerde und, dass sie sich wirklich Sorgen um mich machen wuerden, weil man mich so gar nicht kennen wuerde … da war dann klar, dass ich inzwischen ziemlich schlecht im Unterdruecken meiner Gefuehle war.

Ich bin mir bewusst, dass einer der Hauptgruende ist, dass ich noch immer diese gaehnende Leere fuehle, seitdem Emmy nicht mehr da ist.

Da es Frank auch nicht viel besser geht, haben wir nun wirklich darueber nachgedacht, uns wieder einen Hund zuzulegen, aber, da wir fuer die naehere Zukunft noch ein paar Plaene haben, ist ein grosser Hund im Augenblick keine Alternative und ein kleiner Hund … die Tierheime sind hier wie leergefegt und die Preise fuer kleine Hunde vom Zuechter … sagen wir einfach mal, dass wir nicht bereit sind, fuer einen Hund 5.000 Dollars und mehr auszugeben, nur weil im Augenblick die Nachfrage so gross ist.

Also, hatte ich jedes Tierheim, Rettungsstation und sogar Hundeausbildungstaetten das ich irgendwo finden konnte, seit Anfang des Jahres kontaktiert und angeboten auszuhelfen, oder ein Tier zur Pflege aufzunehmen. Aber, die Pandemie hat die Situation ueber den Haufen geworfen und die meisten Stationen waren geschlossen, oder ich habe gar keine Rueckmeldungen bekommen. Ich war etwas sprachlos, denn, es musste ja noch irgendwo, irgendjemand Hilfe brauchen koennen?!

Da koennt Ihr Euch meine Ueberraschung vorstellen, als ich dann ploetzlich vor ein paar Wochen von South Paw Conservation Nova Scotia kontaktiert und gefragt wurde, ob ich noch bereit waere, einen Welpen aufzunehmen! Ums kurz zu machen … wir sind als Pflegestelle fuer einen Hund genehmigt worden 🙂

Sie arbeiten mit einer Rettungsstation auf den Bahamas zusammen und am 26. Juni kommt nun eine ganze Ladung Welpen und Junghunde nach Nova Scotia, die sonst kurz ueber lang auf der Toetungsstation gelandet waeren … und einer davon kommt nun zu uns. Sie haben bisher im Zwinger gelebt und wir sollen sie nun stubenrein bekommen, sozialisieren und Grundkommandos beibringen in der Hoffnung, dass sie baldmoeglichst ein permanentes, neues Zuhause finden.

Normalerweise bin ich jemand, der auch sagt, dass es bestimmt genuegend Hunde im eigenen Land gibt, die erstmal untergebracht werden sollten, aber, sie kommen so oder so her und da ich weiss, dass wir kaum Hunde hier haben und diese evt. sonst getoetet werden wuerden, ist es fuer mich okay, sie bestmoeglich dafuer vorzubereiten, dass sie anderen Menschen Freude und Lachen ins Haus bringen.

Klar, geht’s mir auch nicht aus dem Kopf, was wohl werden wird, wenn wirklich wieder sowas wie ein „normales“ Leben eintritt und ob die Menschen noch immer die Zeit und den Willen haben werden, sich um die Tiere zu kuemmern?! Aber, da koennen wir jetzt nichts machen und gehen ueber die Bruecke, wenn’s soweit ist.

Und, nicht, dass Ihr glaubt, dass es sich hier um irgendwelche Mischlinge handeln wird (nee, keine Sorge, das waere total egal 😉 !) ! Lest mal, was wir hier von der Rettungstelle geschickt bekommen haben:

Royal Bahamian Potcake: Der Royal Bahamian Potcake ist eine anerkannte Rasse in den

Bahamas. Ein Potcake ist ein Mischlingshund, der auf den karibischen Inseln vorkommt. Der liebevoll gemeinte Name kommt von dem Wort „Potcake“, wie die Bahmaianer die übrig gebliebene Reismischung nennen, die

 oft am Boden des Familienkochtopfs haengenbleibt. Nach dem Essen legen die Inselbewohner traditionell die Reste

aus dem Kochtopf draußen hin, um die streunenden Hunde zu füttern. So wurden die Hunde als „Potcakes“ bekannt.

Potcakes koennen bis zu 35 kg wiegen (also kleiner als ein Labrador), aber die meisten liegen bei 20 – 30 kg. Die Größe ihrer Pfoten als Welpe gibt Ihnen eine gute Vorstellung davon, wie groß sie werden werden. Ueber die vielen Generationen haben sich Potcakes zu hochintelligenten, äußerst loyalen Weggefährten entwickelt.  Diese Hunde sind im Allgemeinen ungewöhnlich schlau, leicht zu trainieren und sehr treue und liebevolle Begleiter.

Info und Foto Quelle: South Paw Conservation Nova Scotia

Also, falls jemand einen vierbeinigen Partner sucht … vielleicht haben wir ja da was fuer Dich 😉


Warum erzaehle ich Euch das aber Alles? Na ja, waehrend ich durch diesen ganzen Prozess durch bin, Vorbereitungen getroffen habe und die Fuer und Wider die Hundehaltung vs. Fosterstelle angeht, abgewogen habe und vorallem, was ich empfunden habe, als ich das Emmybuch geschrieben habe … da habe ich mich erwischt, wie ich vor mich hingegrinst und einfach nur gluecklich gefuehlt habe.

Also, habe ich mich entschlossen, ab sofort mehr Fokus auf das zu legen, was mich gluecklich macht und nicht nur was logisch ist. Und in meinem Fall bedeutet das, wieder mehr mit Hunden zu Arbeiten 🙂

Das beinhaltet aber natuerlich auch das Emmybuch und da ist es nun bald soweit, dass ich den Druckauftrag geben werde 🙂  Wie ich gelernt habe, bedeutet heutzutage ein Buch herauszubringen, auch das man einen „Buchtrailer“ erstellt, der Lust auf’s Lesen machen soll und so koennt Ihr hier schon vorab mal einen Blick raufwerfen und mir sagen, ob das was ist, was Lust auf’s Lesen macht !!

Ja, am Ende steht, dass das Buch schon erhaeltlich ist, aber, Ihr werdet als Erste erfahren, sobald es auf dem Markt ist  😉


Aber, genug von Hunden, denn, hier gibt’s ja noch reichlich anderes Getier und hier mal ein paar Eindruecke, was sich sonst in den vergangenen Tagen alles gezeigt hat


Wir kommen zum Ende

Da wir am Samstag unser „Pflegekind“ vom Flughafen abholen, wird’s da wohl keinen Blog am Sonntag geben, aber, wir werden bestimmt ein paar Updates und Fotos bei uns auf Facebook oder Instagram haben, falls Ihr schon vorher sehen wollt, wer bei uns die kommenden Wochen die Bude auf den Kopf stellen wird 😉

Wir hoffen jedenfalls, dass Ihr Dinge in Eurem Leben habt, die Euch zum Laecheln bringen und die Tage, die nicht so gut laufen, trotzdem besser ueberstehen lassen und Ihr dadurch vielleicht sogar die guten Tage mehr zu schaetzen wisst und geniesst!

Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, vorbeizuschauen und wir wuenschen Euch ein schoenes Wochenende!

Nur das Beste von uns an Euch – Eure restless-roots 🙂

May 30, 2021 – Game On: New Blog Partner and a Book Sneak Peek!

Hier geht’s zur deutschen Version

Frank looking for the “perfect property” 😉

Hello Together!

Hope you’re all doing well and life is treating you good :-)!

After last weeks technical challenges, and I’m sure you know the kind of feeling ;-), I really was about to take my laptop and just jump around on it.

Well, I got over it, went with Plan B and now can finally give you the updates on what I’ve been working on the past weeks!


To those of you who follow us on Facebook or Instagram this isn’t new, but for the others….I’ve finally finished and published my first webinar!  

It’s all about “How to find the perfect piece of land in Nova Scotia & Finally live your dream”

The basics I talk about in the webinar actually apply to property searches in general, but as we moved here twice, I thought we’d narrow it down a bit to Nova Scotia 😉

If you want to know what it’s all about and get more information….here’s the Link to the mastermind.com page where it’s listed and it’s also available in German!

I have to admit that for me not being tech-savvy at all writing, editing, speaking and recording was a real challenge, but I got some great feedback and even sold two courses. Yeah, I know, not really the big thing, but I’m so bad at figuring out how to advertise without spending tons of money on ads…so, it was like a win win situation that I got together with the Editors of the online website from “Mother Earth News” and not only will I blog again for them, but am also allowed to feature the webinar there!

After I’d blogged for them in 2017 and they’d even published our story in the printed edition in 2019

Well, things are going full circle and I’m back there and very honored to be part of this amazing team again 🙂

Here you can find the link to the latest blog post and see some more of the awesome articles, stories, tips and so much more they offer there….interesting not only for people living off the grid 😉


As some of you might know I’ve been working on a book about the story of Emmy’s life.

Our first day on the job as a therapy dog team in 2011

It’s the story not only about her experiences as a therapy dog, but from the time we decided to get a new family member, to how this happened, her injury, the journey to Canada & Sweden, her becoming a therapy dog, the heartbreak when she got Lyme and suffered a stroke, to her recovery and of course all of the beautify stories about her work with the people that needed her, sometimes not knowing that they would and still make me laugh and cry. It’s also about showing the importance of therapy animals and advocating for the so-called “dangerous breeds” which, are as capable of doing these jobs and being loving family members, as any other breed! It’s all about raising and training them correctly! And some people might wonder…but yes, in many countries Bullmastiffs belong into that category, just like Pitbulls…both two of the most amazing breeds I’ve ever worked with!

Right now I’ve finished the German version of the book and as it takes forever to find a publisher, decided to go and self-publish….which of course now makes me sit there and again struggle with all of the technical sides of publishing a book….seems I’ll never get out of that rut 😉

But as this is so important to me I will make it work…no matter what….okay, I might want to jump on my laptop each now and then 😉

The English version might take a while to write.  You can’t just take the manuscript, through it into a translator app and say “done”. I really want to do not only the book, but especially the people and their stories, justice and try to convey all of the emotions….and although my English might not be too bad…trying to express this in words isn’t that easy for me.

So I hope you’ll bear with me, but for the time being I have a little sneak peek for you!

Just sign up and receive the PDF download in your email account. You’ll also be informed via email as soon as the English version is published and then it’s just up to you to decide if you rather like a paperback, hardcover or even an e-book!

I’ve translated chapters one and five for you and hope you have fun! Just click here or on Emmys photo to sign up and get the sneak peek download 🙂

And definitely send a comment on what you think so far …Emmy (yes, she’s always with me) and I can’t wait to hear from you :-)!!


Coming to the End

I think that’s enough info for today and next time….well, I hope our “woodsy” project will be ready by then…no clues for the moment, you’ll just have to wait  😉

As always I really appreciate you stopping as I know how valuable your time is!

Stay safe, take care and have a wonderful weekend!

Evening Red at Restless-Roots

Enjoy Life it’s too short to waste a minute – your restless-roots :-)

And in case you’re not subscribed to our newsletter yet….here’s your chance….and no worries….we’re “ad free” 😉


Deutsche Version

30. Mai 2021 – Neuer Blogging Partner und eine Leseprobe vom Buch

Frank auf der Suche nach dem “perfekten Grundstueck” 😉

Hallo Zusammen!

Hoffe Euch geht’s gut und das Leben wird langsam etwas einfacher 🙂 !

Nach den offensichtlichen technischen Schwierigkeiten die ich letzte Woche hatte und die Ihre wahrscheinlich auch alle mehr oder weniger kennt ;-), war ich wirklich kurz davor mein Laptop auf den Boden zu schmeissen und darauf herumzuspring.

Naja, wie’s dann immer ist…wenn A nicht funktioniert, geht man halt mit Plan B weiter und so kann ich Euch nun endlich die langversprochenen Updates geben an denen ich die letzten Wochen gearbeitet habe!


Diejenigen unter Euch die uns auf Facebook oder Instagram folgen, haben davon schon gehoert, aber, fuer die Anderen unter Euch….Ich habe endlich mein erstes Webinar erstellt und veroeffentlicht!

Es geht um das Thema: „Wie finde ich das perfekte Grundstueck in Nova Scotia & kann endlich meinen Traum leben“

Die grundlegenden Dinge ueber die ich dort rede kann man eigentlich auf jede Grundstuecks- oder Haussuche beziehen, aber, da wir uns hier in Nova Scotia schon 2 x angesiedelt haben, dachte ich, dass wir da das Meiste zu sagen koennen, bei den Erfahrungen die wir hier gemacht haben 😉

Falls Ihr mal die Seite sehen wollt und Euch durch ein Video inspirieren lassen moechtet…schaut mal auf die mastermind.com Seite hier und guckt das einfach mal unverbindlich an. Ich freue mich jedenfalls, dass das Feedback von denjenigen, die es gekauft haben, mehr als positiv ist und genau so soll das auch sein 🙂 Und…es ist auch auf Englisch erhaeltlich!

Ich muss aber gestehen, dass es fuer jemanden wie mich, der was Computer und Programme angeht, so gar nicht begabt ist, es einfach nur eine Megaherausforderung war, so ein Webinar zusammenzustellen, die Texte zu schreiben, erst einmal zu begreifen, wie Power Point geht, dann alles aufzunehmen und dabei fehlerfrei zu sprechen…ich weiss jedenfalls nun, dass ich sehr begabt darin bin neue Flueche und Schimpfwoerter zu erfinden 😉 Noch bloeder stelle ich mich dann dabei an, wenn es darum geht Werbestrategien fuer sowas zu entwickeln, jedenfalls solche, wo ich nicht fuer Werbung auch noch Geld investieren muss. Da war es also ein echter Glueckstreffer, dass ich wieder mit den Herausgebern von „Mother Earth News“ kollaborieren konnte als die mich fragten, ob ich nicht wieder fuer sie bloggen wollte. Dabei verdient man zwar nichts, aber, ich kann mit deren Unterstuetzung kostenlos in dem Blog dann fuer das Webinar werben!

Nachdem ich ja schon 2017 fuer sie gebloggt hatte und sie diejenigen waren, die ja dann sogar 2019 in ihrer Zeitschrift einen Artikel ueber uns veroeffentlicht hatten,

bin ich also nun wieder dabei und ziemlich stolz ein kleines Raedchen in dieser renomierten Runde sein zu duerfen 🙂

Falls es Euch interessiert, hier ist ein Link zu dem neuesten Blog und sie haben dort auch unglaublich viele, andere tolle Artikel, Tipps und Ideen und nicht nur fuer Leute die Off-Grid leben 😉


Wie manche unter Euch wissen, habe ich an einem Buch ueber Emmy’s bewegtes Leben geschrieben.

Emmy und ich an unserem ersten Tag als Therapieteam in 2011

Es ist nicht nur die Geschichte von ihrer Arbeit als Therapiehund, sondern die Geschichte von warum und wie wir sie bekamen, ihrer Verletzung, den vielen Reisen u. a. nach Kanada und Schweden, wie sie ein Therpiehund wurde, die leidvolle Zeit als sie Lyme Borreliose und einen Schlaganfall erlitt, wieder auf die vier Fuesse kam und natuerlich ueber die Arbeit mit den Menschen die sie brauchten…ohne es manchmal zu wissen. All diese Geschichten, die mir noch immer die Traenen in die Augen treiben und mich trotzdem so gluecklich machen, dass ich dies alles durch sie erleben durfte.

Es geht aber auch darum zu zeigen, wie wichtig Tiere aller Art in der Therapiearbeit sind und natuerlich auch ein Wort fuer die sogenannten „gefaehrlichen Listenhundrassen“ einzulegen, die diese Jobs und dabei liebevolle Familienmitglieder sein koennen, genau so wie jeder andere Hund! Es geht immer nur darum, den Hund artgerecht aufzuziehen und zu trainieren! Und ja, Emmy ist ein Bullmastiff, der in den meisten Bundeslaendern als Listenhund gefuehrt wird, genauso wie Pitbulls und so viele andere L

Und ich persoenlich bin ein absoluter Fan und Advokat dieser missverstandenen, weil einfach meist falsch behandelten und erzogenen Rassen! Und Emmy ist das beste Beispiel dafuer, was diese Tiere leisten koennen 🙂 Und kleine Info am Rande….als wir Emmy 2009 geholt haben, konnte man mir nicht EINEN Beissvorfall nennen, der evt. berechtigt haette, diese Hunde als Listenhunde in Berlin aufzufuehren!

Ich habe nun jedenfalls die deutsche Buchversion fertiggestellt und da es Ewigkeiten dauert einen Verlag zu finden (mir wurde von 12 Verlagen mitgeteilt, dass es ca. 6 – 12 Monate dauern wuerde, bis man sich melden wuerde und das man das nur taete, wenn Interesse bestehen wuerde), habe ich mich entschlossen, das Buch im Selbstverlag herauszubringen. Klar, da war ich schon beim Erstellen des Webinars komplett im Begrenzer und nun versuche ich herauszufinden, wie man ein Buch verlegt….was denkt Ihr…leide ich unter Selbstueberschaetzung, oder, ist mir einfach nicht mehr zu helfen 😉  Ich glaube Letzteres, daher mache ich einfach weiter, denn, dieses Buch ueber und fuer Emmy und alle Beteiligten ist mir eine echte Herzenssache….auch wenn ich eventuell dann wieder an den Punkt komme, wo ich einfach nur vor lauter Frust auf meinem Laptop herumspringen will 😉

Es mag manchem komisch erscheinen dass ich das Buch zuerst auf Deutsch geschrieben habe, obwohl das Gros der Geschichte ja hier in Kanada stattfindet. Das liegt aber einfach daran, dass es mir noch immer leichter faellt meine Emotionen auf Deutsch auszudruecken, aber, an der englischen Version wird schon gearbeitet und bis dahin weiss ich hoffentlich auch, wie das mit der vertrackten Buchverlegerei funktioniert 😉

Bis es aber soweit ist, habe ich hier fuer Euch eine kleine Leseprobe von ein paar Kapiteln zusammengestellt!

Klickt einfach HIER oder auf den Buchumschlag den ihr hier seht und tragt Euren Namen und Email Anschrift ein und Ihr bekommt dann die 11seitige Leseprobe sofort an Eure Email geschickt J

Vorteil dabei ist auch, dass, falls Ihr dann Interesse an dem Buch haben solltet, ich Euch sofort eine Nachricht schicken kann, sobald das Buch auf dem Markt ist! Dann liegt’s nur noch an Euch…Taschenbuch, Hardcover oder e-Buch!

Also…viel Spass beim Lesen 🙂 !!

Und schreibt mir auf jedenfall wie’s Euch gefaellt …Emmy (ja, sie wird immer bei mir sein) und ich freuen uns schon von Euch zu hoeren 🙂 !


Wir kommen zum Ende

So, das soll’s nun aber wirklich fuer heute gewesen sein und beim naechsten Mal…naja, sagen wir einfach mal, dass ich hoffe, dass unser neues „Holzprojekt“ dann fertig ist…aber, da schauen wir mal 😉

Wie immer moechten wir uns dafuer bedanken, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt vorbeizuschauen!

Bleibt gesund, habt ein schoenes Wochenende und nicht vergessen: Das Leben ist zu kurz um auch nur eine Minute zu verschwenden !

Nur das Beste von uns an Euch – Eure restless-roots

Und falls Ihr immer auf dem Laufenden sein wollt, was hier im Wald so los ist…dann schreibt Euch hier fuer den Newsletter ein und seid versichert….nein, es wird keine Werbung verschickt 😉

Dec. 31. 2020 – Another Year bites the Dust

Hier geht’s zur deutschen Version

Hello Together,

The old year’s almost over and the new one about to begin…and a lot of us will say “Finally!”


Jepp, it was a year where each and every one of us has our own thoughts and experiences with. “Adaptation and Compromize” I think was one of the most needed skills and some of us found it easier than other and I really hope you belong to the first category of people!

In todays blog I’ll do what a lot of us do this time of year and will just post a short recap of the passed year….

Frank had more jobs and work to do than usual, my online soap business on the other hand wasn’t working out for several reasons, so I’m going to shut it down today. But it definitely wasn’t all for nothing as I’ve learned so much and that’s never a waste of time and knowledge nobody can take away…and I’ll still keep on making soaps 😉

Well and work around the house …. Just never stops 😉

And a forest fire not even 200 m behind our house kept us on our toes and after one of the fire trucks fell through our little bridge we now also gained a couple of skills in building bridges 😉

And as our daily life here in the woods already is kind of a “self isolation” we’re living for the past couple of years…well, doesn’t mean that it’s always easy to live with, but we’ve learned how to deal with it…sometimes in some really crazy ways when cabin fever hits you….meaning you paddle over the ice only to reach open water 😉

But we hit our personal low this year when we had to let our dog Emmy go over the rainbow bridge, after she’d developed cancer. Although it’s been almost 10 month now we’re still having a hard time dealing with it.

We had a lot of dogs, but she was “the one” and we still miss her every day.

Otherwise we just take every day as is, face challenges and try to make the best of what’s thrown at us…living our motto….

Well, I think that’s it for the this time and I’ve really kept this post a short one…but hey, don’t get used to it 😉 …so I think I’ll come to the end…

Some of you might be home alone today, others celebrating in your own small bubble, or some just hanging out in front of the TV going to bed early…as, no matter what…the clock will hit 12 and a new year will just start over again.

Probably things will never get back to what they used to be…but, it’s up to us to make the best of it so things will get better 🙂 !

For 2021 we wish you nothing but health, happiness, luck and people around you that do you well and like you just as you are and will always be there for you!

Only the best from us to you and thank you so much for always stopping by to see what’s going on here 😉

Ela, Frank & Emmy (who’ll always be with us) – your restless-roots 🙂


Deutsche Version

31. Dez. 2020 – Und wieder ist ein Jahr vorbei!!

Hallo Zusammen!

Das alte Jahr ist fast vorueber und ein Neues steht in den Startloechern…und die Meisten von uns werden sagen “Zum Glueck”!


Ja, es war ein Jahr, zu dem jeder von uns so seine ganz eigenen Ansichten und Erfahrungen gemacht hat. “Anpassungsfaehigkeit” war in die verschiedensten Richtungen gefragt und die Einen haben sich schwerer damit getan als die Anderen und wir hoffen, dass Ihr ehr zur ersten “Fraktion” gehoert!

Ich werde heute einfach mal das machen, was viele von uns tun und ganz kurz das vergangene Jahr Revue passieren lassen…

Frank hatte soviel Arbeit wie selten zuvor, mein Onlineseifengeschaeft werde ich zum Ende des Jahres wieder schliessen, denn es hat sich aus verschiedensten Gruenden nicht gelohnt, aber, ich habe viel gelernt und das kann mir niemand nehmen.

An Haus und Hof gab’s auch wie immer reichlich zu tun

und ein Waldbrand im Oktober keine 200m hinter dem Haus hielt uns auch mehr auf Trab als gedacht, als der kleine Feuerwehrloeschzug versuchte ueber unsere Bruecke zu fahren und einbrach….naja, nun wissen wir halt auch noch, wie man ‘ne Bruecke baut 😉

Und da wir ja schon seit Jahren in so einer Art “Selbstisolation” leben, war unser Alltag hier im Wald nicht anders als sonst…was nicht bedeutet, dass es einfacher ist, man hat halt nur gelernt irgendwie damit umzugehen. Wenn auch manchmal auf etwas seltsame Art und Weise, wenn einen dann mal das “Cabin Fieber” gepackt hat….dann paddelt man halt mal eben ueber’s Eis, bis man endlich auf dem See ankommt 😉

Allerdings wurde unsere persoenliche Belastbarkeit dieses Jahr einer besonderen Herausforderung unterworfen und wo wir noch immer mit unserer Trauer zu tun haben…nachdem Emmy ja letztes Jahr an Krebs erkrankt war, mussten wir sie dann doch im Februar schweren Herzens uber die Regenbogenbruecke gehen lassen.

Wir hatten viele Hunde, aber sie war “Der” Hund und sie fehlt uns jeden Tag.

Ansonsten versuchen wir in jedem Tag das Beste zu sehen und die Herausforderungen des Lebens als Chance nehmen, Dinge zu aendern, getreu unserem Motto …

Wie Ihr sehen koennt, hab ich mich wirklich kurz gefasst, aber, gewoehnt Euch nicht daran ;-)…also, komme ich mal langsam zum Ende…

Vielleicht sitzen manche von Euch heute allein zuhause, andere werden im kleinen Kreis feiern, oder, auch einfach nur ein wenig in die Glotze gucken (laeuft “Dinner for One” eigentlich noch?….hier gibt’s das leider nicht  ) und frueh ins Bett….dazu noch ein paar Pfannkuchen…jaja, ich weiss…nur wir Berliner sagen nicht “Berliner” dazu 😉 und ein bisschen “Sprudelwasser” … und…dann geht’s schon wieder von vorn los.

Es wird vielleicht nicht mehr so, wie’s mal frueher war…aber, wenn wir was daraus machen, wird es auch wieder besser 🙂 !!

Fuer 2021 nichts als Gesundheit, Zufriendheit, Glueck und Menschen in Eurem Umfeld, die Euch guttun, Euch moegen, wie Ihr seid und fuer Euch da sind!

Nur das Beste an Euch von uns hier ueber’m Teich und vielen lieben Dank, dass Ihr immer wieder vorbeischaut :-)!!

Eure restless-roots – Ela, Frank & Emmy (die immer bei uns sein wird)

PS. Wer noch das “Wort zum Jahresende” horen mag….hier ist noch ein kleiner Beitrag dazu 😉

Dec. 20, 2020 – Are You in the Holiday Spirit?

Hier geht’s zur deutschen Version

Hello Together,

can you believe it’s Christmas time again?!

I mean this year just fly by on one side and just didn’t seem to want to end on the other….

Do you know what I mean?


But it’s the same at the beginning of every year….some people have a good one, some people not so much. We suffer, we struggle, we laugh, we cry, we love, we mourn…somehow it’s all tied together, every day changes and we never know what we’ll have to deal with until it hits us…good or bad.

Growing up my parents really put in a lot of effort to always make Christmas a special time, creating lots of memories for me, baking, singing, going out chopping a tree, skating on the lake, decoration, crafting gifts and cherishing the moments of just being together with family and friends.

I was always able to keep this feeling alive, even after my parents passed, family got smaller, or us moving around the world…..didn’t matter for the past ten years it still was always us three “Musketeers”…playing in the snow, celebrating life and sitting under the Christmas tree together

But without Emmy this year I just didn’t get the hang of it. Everything just felt wrong and even my most cherished task of going out and searching and cutting our own tree was just that….a task.

We got it in the house and it was the first time I can remember I just didn’t feel like decorating it. But last week I got down my 5 boxes of decorations and just wanted to get over with it.

And what happened of course the first one I opened let me sit down and cry for an hour, because right on top was everything Emmy used to wear when we went to the nursing home to deliver the presents. Her antlers, the red and white bracelets with the little bells and all of the other things. And then right next to that was my box with the Christmas cards.  As some of you know I collect and saved all of the Christmas cards I got for the past 30 years. Like this one my mom had sent me and it’s dated Dec. 9th, 1993! These days people don’t seem to write them anymore, which is a shame, but, I have a huge box full and usually I hang them on the wall or around the doors, because I just love the look and it’s also nice to see who sent them and what was written.

So there I was, sobbing my eyes out, drowning in memories of Emmy, all of the people I’d lost over the years and almost determined, for the first time in my life, not to have a tree and just try to avoid all of the pain and loneliness I felt.

So there I was sitting beside the naked tree, slowing packing everything back into the box. Last thing I grabbed was one of the little bracelets and while lifting it up the little bells started to ring and I stopped and starred at it, looked at the tree, the Christmas cards, an idea started to form and I got up and started to decorate the: Christmas Memory Tree

Of course it has the lights and all of my old ornaments I usually hang, but I also included some cards I like and are dear to me. And I also hung up Emmy’s antlers and the bracelets….without which I’d maybe not come up with the idea 😉

So now, we’re still sad, but every time we look at the tree there is a feeling of family and friends being with us, seeing the cards and remembering who used to think of us during this time….and of course Emmy who made this time so special to so many people and always made me smile.

I know it’s not easy this year and even harder for people who’re alone…so maybe you have some little treasures or photos hidden somewhere and can create your own path on memory lane during the holidays! It’s worth a try 😉


From us to you:

We appreciate you taking your time to stop by more than we can say, so “Thank You!”

Stay safe and only the best from us to you


Deutsche Version

20. Dez. 2020 – Seid Ihr in Weihnachtsstimmung?

Hallo Zusammen,

Wie heisst der Spruch “Ja, ist denn scho’ Weihnachten?”

Ich meine, auf der einen Seite ist das Jahr nur so verflogen, auf der anderen Seite zog es sich hin wie Kaugummi an der Sohle…..Ihr wisst schon was ich meine, oder ?!


Jedes Jahr ist es dasselbe…manche Menschen haben ein gutes Jahre, andere nicht. Wir Leiden, wir Lachen, wir Lieben, wir Trauern…irgendwie haengt Alles zusammen, jeden Tag aendert sich etwas und wir wissen nicht was uns bevorsteht, bis es uns trifft….gut oder schlecht.

Als ich aufwuchs, haben meine Eltern sich immer viel Muehe gegeben die Weihnachtszeit zu etwas Besonderem zu machen, Erinnerungen fuer mich zu schaffen. Wir haben gebacken, gesungen, haben eine Eisbahn auf dem See angelegt, dekoriert, Karten und Geschenke gebastelt, oder sind rausgegangen und haben einen Weihnachtsbaum geschlagen, waren Schlittenfahren und haben einfach die Zeit genossen zusammen, oder mit Familie und Freunden zu sein.

Selbst als meine Eltern verstorben waren, die Familie kleiner wurde, oder wir um die Welt herumgezogen sind, habe ich es immer geschafft, mir dieses besondere Gefuehl fuer die Weihnachtszeit zu erhalten, denn, die letzten 10 Jahre waren wir “drei Musketiere” es, die im Schnee spielten, durch dick und duenn gingen und zusammen unter’m Weihnachtsbaum sassen

Aber, ohne Emmy dieses Jahr habe ich einfach nicht die Kurve gekriegt. Alles fuehlte sich falsch an und sogar die geliebte Aufgabe rauszugehen und in einer der Weihnachtsbaumfarmen einen dieser wunderschoenen Baeume auszusuchen und zu schlagen, war ploetzlich nur noch das: eine Aufgabe.

Wir waren aber draussen und der erstbeste Baum den ich sah, haben wir uns mitgenommen, nur um ihn dann zuhause aufzustellen, wo er dann stand und ich mir nur dachte, dass ich null Bock hatte, den zu schmuecken. Aber, letzte Woche zwang ich mich, die sonst so geliebten fuenf Kisten mit Weihnachtsdeko runterzuholen und es hinter mich zu bringen.

Ich setzte mich also hin, oeffnete die erste Kiste, sah hinein und sass dann erstmal eine Stunde da und hab mir die Augen aus dem Kopf geheult. Ganz obendrauf lagen naemlich das Geweih, die rot/weiss Baendchen mit den Gloeckchen und noch ein paar andere Dinge, die Emmy immer trug, wenn wir zu Weihnachten mit dem Waegelchen im Heim waren um die Geschenke auszuliefern.

Genau daneben lag dann die Kiste, in der ich seit mehr als 30 Jahren Weihnachtskarten sammele, die ich von meiner Mutter, Verwandten, Freunden und bekannten geschickt bekommen habe. Eine Karte von meiner Mutter traegt das Datum vom 9. Dez. 1993! Ich hebe diese Karten nicht nur auf, um sie jedes Jahr auf’s Neue um Tuerrahmen oder an Waende als Deko zu haengen, sondern lese sie auch hin und wieder gern, denn ein handgeschriebener Weihnachtsglueckwunsch ist fuer mich um so vieles persoenlicher und bedeutungsvoller, als die heutigen E-Mail oder Whatsapp Nachrichten, die teilweise sogar ja einfach nur ein Foto enthalten, das kommentarlos weitergeleitet wird.

Da sass ich also, heulte mir die Augen aus, ertrank in Erinnerungen an Emmy und all die Menschen, die ich ueber die Jahre verloren hatte und war entschlossen, zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich keinen Weihnachtsbaum haben wollte, einfach, um irgendwie diesen Schmerz und die Einsamkeit nicht staendig vor haben zu muessen.

Den nackten Baum neben mir stehend, fing ich also an, all die Dinge wieder in die Kiste zu packen. Als Letztes lag noch eines der kleinen Baender mit dem Gloeckchen auf dem Boden. Als ich es aufhob fing es leise an zu laeuten. Ich hielt inne und starrte es an, blickte auf den nackten Baum und die Kiste mit den Weihnachtskarten und mir fing an zu daemmern, was ich tun koennte. Ich stand auf und fing an ihn zu dekorieren….meinen “Erinnerungsweihnachtsbaum”

Natuerlich kamen auch die meisten ueblichen Ornamente und Lichterketten ran, aber, es kamen nun auch ein paar Karten die mir am Herzen liegen ran und Emmy’s kleines Geweih und die Baendchen mit den Gloeckchen durften auch nicht fehlen, ohne die ich vielleicht gar nicht auf die Idee gekommen waere;-)

Jetzt ist es also so, dass immer wenn wir unseren Baum ansehen, wir die Karten von Menschen sehen, die an uns gedacht haben und natuerlich auch Emmchen, die diese Weihnachtszeit ja nicht nur fuer uns, sondern so viele andere Menschen auch zu etwas Besonderem gemacht und mich immer zum Laecheln gebracht hat.

Ich weiss, dass diese Jahreszeit schon normalerweise fuer viele Menschen die allein sind schwer ist und dieses Jahr noch mehr eine Herausforderung darstellt…also, vielleicht habt Ihr ja auch irgendwo ein paar “Schaetze” oder Fotos vergraben, die Ihr irgendwo aufstellen und in Euch ein paar schoene Erinnerungen hervorrufen und Euch ueber diese Zeit helfen koennen, waehrend dieser doch eigentlich so schoenen und besinnlichen Zeit. Einen Versuch ist’s wert 😉


Von Uns an Euch

Ihr wisst es vielleicht nicht, aber, wir wissen es mehr zu schaetzen als wir sagen koennen, dass Ihr Euch immer die Zeit nehmt vorbeizuschauen und daher von ganzem Herzen “Dankeschoen!”

Bleibt gesund, nur das Beste von uns an Euch, lasst Euch nicht unterkriegen und

Oh, und ehe ich’s vergesse….wer Lust hat, es sind wieder zwei deutsche Video’s auf Youtube….falls Ihr ueber die Feiertage so gar nicht wisst, was Ihr machen koennt 😉

Dec. 13, 2020 – Are You Happy With Your Life?

Hier geht’s zur deutschen Version

Hello Together,

I hope you’re all healthy and keeping your heads up these days?


I know it isn’t easy! And yes, I might live in the woods, get these amazing sunsets and should be one of the happy go lucky people during this time….but it really doesn’t matter how or where you live….we all have our struggles and personal fights we have to face!

So, what do I have to whine about….if I see it from the outside…nothing! It’s probably the same as most people think and feel about you! And let’s be honest how often have we listened to people thinking “oh my, what do they have to complain about…they can be happy they’re not living my life”

So, if we just try to see it objectively for a moment….we don’t have a clue what the other person is struggling with, as much as they haven’t walked in our shoes! But it’s hard to see and accept another person’s problems when we’re trying to deal with our own stuff and the mountain in front of us seems so high. And each and every one of us has our own way of dealing with problems!

I’m sure you’ve had your fair share and I’ve got to admit that I really had a tough year too. Not so much because of the pandemic, but because of losing Emmy.

I don’t want to bore you with any details, but since she’s gone I realized that most of my already very little social life out here in the woods, has almost completely vanished. I have no reason anymore to leave the house, but for maybe going out once or twice a month to get groceries.

Of course there’s a lot of work to do outside, but most of it requires Frank’s expertise. So, I started to get into learning how to build up my online business, trying to pivot, enrolled for courses about marketing, pitching, building up a community, getter better in writing, learning how to build an email list, how to grow my followers on Instagram, Facebook and Pinterest, enrolling with motivational, inspirational and growth influencers and so on and so on.

It got to the point that I spent 12 – 14 hours a day in front of the laptop, trying to soak up all the information, learning things I’ve never heard before and sometimes didn’t even care about, but thought I’d have to know to succeed.

I slept less than ever before (which is bad as I already hardly sleep 5 hours a day), beat myself up because I just didn’t understand and to understand better, enrolled in even more courses and webinars, cried a lot because I just couldn’t understand things and felt so stupid. Started my mornings being horrified of opening my (in the meantime) five different email accounts to sometimes find 50 or more emails waiting to be answered or viewed.

But I didn’t want to give up, I’m not a quitter, I just HAD to understand and learn all of this….because if others could do it, why couldn’t I? So, I kept on going 7 days a week, from morning to night, month after month.

If I did take a minute for myself, of course I noticed that I wasn’t happy. Things didn’t work out the way I wanted and no matter how hard I tried, the worse things seemed to get…..and the worst of all was….I was simply unhappy and had to admit that I was doing most of this to get over the emptiness of being without Emmy. It’s like putting a band aid on a cut and being afraid to pull it off, because you don’t know what to do next in case it hasn’t healed and opens up again.

So, a couple of weeks ago I started taking a long hard look at myself and my life….because let’s face it….I have a lot of great advice on hand for others….but as we all know….it’s sometimes hard to apply it to our own lives 😉 And so I decided… now it’s time to de-clutter!

No, not only my brain, but my storages, my crafts, my business, my feelings….my life!

Why am I telling you this….

We all have things we’re just covering up by doing something else, procrastinating, avoiding, blaming others, because then we don’t have to deal with it. Accepting that some things just are what they are and learn to deal with it. Let people out of our lives, because they don’t serve us well. Setting our priorities new….but most important of all… thinking about what’s really important in life!! 

And….Netflix, cellphone, Alexa, and getting 5000 followers on Twitter = wrong answer 😉

And don’t try to do all at once….start with something small and do a bit every day! Oh, and one more other really important thing…..never, ever think, or let other people tell you that what you’ve done so far was a waste of time!!! Never think or believe it…..because it’s an experience you made and that you’ll always take something away from! The only waste would have been, not having tried!!

Take this pandemic and start to “de-clutter” and when things get better, and they will….you’ll already be in a better place to enjoy and embrace it!


And now to come to a peaceful end, I hope you’ll enjoy these photos

Take care, stay safe,be kind to yourself and others and thanks so much for stopping by!! I really appreciate this !

All the best from us to you – your restless-roots


Deutsche Version

13. Dez, 2020 – Bist Du Gluecklich mit Deinem Leben?

Hallo Zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr Alle gesund und munter seid und Euch nicht unterkriegen lasst?


Ich weiss, dass ist nicht einfach! Und ja, ich lebe im Wald und sehe all diese tollen Sonnenuntergaenge und sollte wahrscheinlich diejenige sein, die waehrend dieser Zeit nichts zu Jammern haette, aber, es ist wirklich egal, wie oder wo man lebt….wir haben Alle unsere eigenen persoenlichen Herausforderungen, denen wir uns stellen muessen.

Also, was hab ich wohl zu Jammern…wenn ich’s von Aussen betrachte…Nichts! Da geht’s mir so wie bestimmt viele Menschen ueber Euch denken! Und wenn wir mal ehrlich sind, wie oft haben wir selbst schon Anderen zugehoert und bei uns gedacht “Oh man, was hat der denn zu Jammern! Der hat ja keine Ahnung, was ich durchmache!”

Also, wenn wir mal versuchen es ganz Objektiv zu betrachten…wir haben doch wirklich keine Ahnung, was Andere gerade mitmachen und wie’s ihnen geht! Aber, es ist zugegebenermassen auch immer schwer zu akzeptieren, dass es anderen vielleicht auch gerade nicht gut geht, wenn wir selbst unser Paeckchen zu tragen haben und der Berg von Problemen vor uns so hoch ist, dass wir selbst nicht druebersehen koennen!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Ihr Alle auch ein hartes Jahr hinter Euch habt! Ich kann das verstehen, denn, mir geht’s genauso. Gar nicht mal wegen der Pandemie, sondern weil Emmy nicht mehr da ist.

Ich will niemanden mit Details langweilen, aber, ich musste feststellen, dass, seitdem sie weg ist, mein ohnehin so gut wie nicht Vorhandenes, soziales Umfeld, nun fast gar nicht mehr existent ist.

Ich habe keinen Grund mehr das Haus zu verlassen, ausser 1 – 2 mal im Monat um einzukaufen. Natuerlich haben wir immer reichlich Arbeit draussen, aber, das meiste davon verlangt doch nach Franks Fachwissen.

Deshalb hatte ich ja angefangen die Online Schule zu besuchen, damit ich lerne, wie man ein Onlinegeschaeft aufbaut, wie man Werbung macht, welche Zweige es noch gibt, wie man eine Gemeinschaft aufbaut, bessere Texte schreibt, auf Instagram, Facebook und Pinterest postet und wirbt, wie man ein Emailliste aufbaut, Automationen erstellt, noch Kurse bei Motivations- und Inspirationscoaches und Influencern gebucht, um den naechsten Level zu erreichen, und so weiter und so fort.

Es kam schnell an den Punkt, wo ich jeden Tag 12 – 14 Stunden vor dem Rechner gesessen habe und versucht habe, alles aufzunehmen und notieren und mir Dinge ins Gehirn zu haemmern, von denen ich vorher nie gehoert und die mich auch nie interessiert hatten, nur, weil ich dachte, dass wuerde dazu gehoeren und ich muesste das wissen und koennen.

Ich habe weniger geschlafen als je zuvor (was fuer jemanden, der ohnehin keine 5 Std Schlaf bekommt, dann schon an die Substanz geht), habe angefangen, mich selbst fertigzumachen, weil ich manche Sachen einfach nicht verstanden habe und mich dann in noch mehr Kurse eingeschrieben, in der Hoffnung, dass irgendwie einzuhaemmern.  Mehr geheult als jemals zuvor, weil es dann trotzdem nicht geklappt hat und ich mir vorkam wie der letzte Idiot. Morgens schon mit dem Horror vor Augen, meine inzwischen fuenf Email Konten aufzumachen und dann 50 oder mehr Emails vorzufinden, die alle beantwortet werden mussten.

Aber, ich wollte nicht aufgeben! Ich bin niemand der aufgibt! Ich musste das einfach verstehen und lernen, denn, wenn Andere das koennen, dann muss ich das doch auch hinkriegen!?!

So machte ich weiter. Sieben Tage die Woche, vom fruehen Morgen bis in die Nacht, Monat fuer Monat.

Wenn ich mir dann mal eine Minute fuer mich genommen habe, hatte ich nicht nur ein schlechtes Gewissen, sondern sah auch, das ich nicht gluecklich war. Und nicht nur das, sondern ich musste zugeben, dass ich das inzwischen einfach nur weiter durchzog, um mich vom Verlust von Emmy abzulenken. Es war wie ein Pflaster, das eine Wunde zusammenhielt und ich hatte Angst es abzureissen, weil ich mir nicht sicher war, ob es Zusammengeheilt war und wenn nicht, was ich machen sollte, falls die Wunde wieder auffreissen wuerde.

Vor ein paar Wochen habe ich mich also entschlossen, dass Pflaster abzureissen, sprich…ich bin mit mir mal hart ins Gericht gegangen und habe mich entschlossen, Tabula Rasa zu machen. Denn, ich kann nicht immer nur gute, schlaue Ratschlaege erteilen, sondern, auch wenn’s schwerfaellt, muss diese jetzt mal selbst in die Tat umsetzen!

Es ist Zeit zum Entruempeln! Nicht nur meine Gedanken, sondern auch woertlich, meinen Betrieb, meine Werkstatt, meine Schubladen, die Umzugskisten die nun seit 2016 ungeoeffnet im Schuppen stehen, etc, etc……also, einfach mein Leben!

Warum erzaehle ich Euch das Alles…

Wir haben Alle Dinge, die wir irgendwie umgehen, nur um uns nicht damit befassen zu muessen.Dinge, die wir immer wieder verschieben, weil’s angeblich gerade nicht passt, Dinge die wir einfach vermeiden, Dinge, die wir Anderen in die Schuhe schieben, damit wir sie einfach los sind, auch, wenn’s eigentlich unsere Verantwortungen sind! Trauen uns nicht, Menschen Adieu zu sagen, obwohl wir wissen, dass sie uns nicht gut tun und druecken uns davor unsere Prioritaeten neu zu setzen, weil es vielleicht unbequem sein koennte, obwohl wir wissen, dass es uns eigentlich gut tun wuerde und wirklich wichtig fuer unser Wohlbefinden und unser Leben ist!

Und….Netflix, Handys, Alexa und 5000 Follower bei Twitter zu haben = Nein, Nicht Wichtig 😉 !!

Diese Pandemie gibt uns die Zeit mal nachzudenken, zu Entruempeln! Und hey….es muss nicht alles auf einmal sein….einfach nur mit kleinen Dingen anfangen, sonst verliert man nur gleich wieder die Lust!

Oh, und bevor ich’s vergesse….denkt NIEMALS, dass der Versuch etwas zu tun, was nicht geklappt hat, eine Zeitverschwendung war!

Denkt es nicht und lasst Euch das ja nicht von Anderen Leuten weissmachen!! Es wird immer etwas haengenbleiben von dem ihr Zehren koennt und der einzige Fehler den ihr haettet machen koennen ist, es erst gar nicht zu versuchen!!! Also, Kopf hoch, Brust raus, Abklopfen, Kroenchen geraderuecken und weitermachen 😉

Und wenn die Dinge dann wieder besser werden (und das werden sie!)….stehen wir dann schon in den Startloechern und sind auf jedenfall besser dran, als zuvor 🙂 !!


Und um die Gedanken etwas herunterzufahren, hier natuerlich dann auch noch ein paar Fotos der Woche


Passt auf Euch auf und seid nett zueinander und vielen Dank fuer’s Vorbeischauen!

Nur das Beste von uns an Euch – Eure restless-roots 🙂

P.S. Falls jemand noch Interesse hat….hier mein erstes Video auf deutsch!

Sorry, falls es mittendrin etwas wackelt, aber, ich hab ‘nen Krampf im Arm bekommen beim Aufnehmen….auch noch etwas, was auf die Liste muss …“Armmuskulatur staerken” 😉

June 21, 2020 – Finally, My 1. Online Shop Ready!

Hier geht’s zur deutschen Version

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Hello Together,

Well, this has been a really long time now since the last post and I hope among everything that is going on, you managed to find a “happy” spot inside yourself to stay sane 😉 !

As some of you know I’m attending online school for the past couple of months to learn how to sell my products online. Well, I don’t know if it’s age or just not a talent of mine…but I’m having a hard time to get all of this consumer psychology, marketing, analytics, etc, etc, etc, into my head….and even worse really understanding it.

I saw this quote the other day and love it……just hope I’m not going to have to go to too many of the catastrophes 😉

Natures Art by Restless Roots - Sumner Redstone quote

Still working on a lot, but I very proudly (although even more tiredly 😉 ) can announce….my shop is online

https://naturesartbyrestlessroots.com/

And in case anyone would like to have a look ….just click and I appreciate your honest opinion!

Of course, I’d also be delighted if you like what you see and sign up for the newsletters…which will be different from what you get to see and hear here.

But enough of that, as I’m sure you’d also like to know what was going on here…

Building

Nope, no progress in the house, but when Frank got the opportunity to buy some really nice used machines, he had to get started on something new. For him a lot of work to get this done within a week, for me a great way to get out of the house and away from the computer 😉

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Now that he has a lot of machines and tools for woodworking…I’m also hopeful that continuing some of the things that have to be done in the house, will be done soon 😉

Summertime

Well, after still using the woodstove at night until a couple of weeks ago, at the moment temperatures around almost 30 degrees Celsius, are making it feel like summer.

We don’t really have a “spring” feeling here in the woods….one day it’s snow and the next everything is green. But what we love most….watching all of the animals

Like our mating snapping turtles and the one’s looking for a spot to lay their eggs

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The baby small grass snake

Baby small green snake

The baby squirrel cleaning up below the bird feeder

Restless-Roots - Baby squirrel

Of course our little painted turtles

Restless-Roots Painted Turtle

And the cutest of all ….. mother and baby mergansers. The babies “riding” on her back 🙂

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Speaking about cute….

Emmy Tales

Nope….the feeling of being alone and missing her every second of the day hasn’t really gotten any better.

After the last couple of blogs telling about some of the “Emmy Tales” I even got a lot of feedback from near and far, telling me to consider to share her heartwarming stories and post more of them, maybe even think about publishing them somewhere……well, let me get my online shop going and this is definitely something that’s developing in the back of my head 😉

Restless Roots - Emmy

Anyhow….you want Emmy here’s one from 2013 which almost gave me a heart attack!

Frank wanted to participate in the annual “Windsor Pumpkin Regatta”….and for those of you who haven’t heard of something like this before….Yes, you grow a huge pumpkin and a lot of people of all ages meet for a race and paddle over a lake. We here usually have around 15.000 spectators and it is quite a big deal for the area. Here you have some photos so that you know what it looks like and a little side note….after tipping over his pumpkin the year before and finishing almost last in a flooded pumpkin, Frank won that year…..I mean hey, that something to be proud of….not to many can call themselves a “Pumpkin Regatta Champion” right 😉

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Anyhow….while Frank was preparing I was waiting with Emmy among the crowd. She was already a therapy dog at that time, but I was taking her everywhere to get her comfortable in all kinds of different situations and environments. That’s why she’s wearing a so-called “gentle leader” in the photos. This is only a supportive, additional training tool and not a muzzle, or a surrogate collar! A lot of people unfortunately use it as the ladder and aren’t aware of the damage it can cause when used incorrectly!

So, we’re standing there waiting, not far from us a woman with her friends and her child. The little boy seems had just learned to walk as he was a bit wobbly standing there. The ladies were chatting while the boy turned around saw Emmy, tore his hand out of his mothers and ran up to us, his mother not able to get a hold of him.

They were only a couple of feet from us when his foot got caught in the grass, he stumbled and fell right in front of Emmy, his hands waving around seeking something to hold on to…which he did!

After he fell, knocking his head straight onto Emmy’s forehead while grabbing her ears with each hand!

There they were..forehead to forehead, him hanging on to her ears, both staring into each other’s eyes with disbelieve.

This all happened within the blink of an eye and I admit I was close to a heart attack because I didn’t know how my dog would react, not only because it happened so quickly and straight to her face, but also she must have been in pain with that boy grabbing and hanging on her ears.

But my baby girl was a real trooper, didn’t move an inch and I could just see her eyes twitching to the side looking for eye contact to me “asking” what she should do.

The mom came over and laughed, completely oblivious of how that might have gone south with any other dog.  She even asked her friend to take a couple of photos of them afterwards

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I still feel my heart racing when I think about that situation and what could have happened, which taught me to be even more aware of my surroundings when being with a dog. But also my endless gratitude towards Emmy, her good-hearted nature and her trust in me.

Restless Roots - Emmy & Me

Coming to the End

Of course, I can’t let you go without some impressions Mother Nature delivered….well, rather “over delivered” 😉

Restless-Roots dark cloudsRestless-Roots colorful sunsetRestless-Roots halo on the sunRestless-Roots mercury colored sky

We wish you only the best. Thank you so much for taking your time to stop by and join us here and as said in the beginning….if you have a minute please stop by the shop and let me know what you think!

Natures Art by Restless-Roots

Take care, have a wonderful weekend and stay safe!!

Restless-Roots Sunset over the lake

All the best from us to you – your restless-roots


 

Deutsche Version

21. Juni 2020 – Mein Erstes, Eigenes Online Geschaeft!

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Hallo Zusammen,

Ja, dieses Mal ist richtig viel Zeit seid dem letzten Blog vergangen und ich hoffe mal sehr, dass Ihr Alle in der Zeit dieses “neuen Normals” fuer Euch einen Weg gefunden habt, trotzdem Augenblicke der Freude und des Gluecks zu empfinden!

Wie manche von Euch wissen, “gehe” ich seit ein paar Monaten wieder zur Schule, also online, um zu lernen, wie man ein Online Geschaeft aufbaut. Naja, ich weiss nicht, ob’s am Alter, oder am (mangelndem) Talent meinerseits…aber, ich habe wirklich so meine liebe Not mit dem Verstehen der heutigen Verbraucher Psychologie, Marketing, den dazugehoerigen Analysetechniken, etc, etc, etc. Vom Umsetzen dieser Dinge mal ganz zu schweigen .

Ich habe diesen Spruch vor ein paar Tagen gesehen und der trifft es auf den Punkt….ich hoffe nur, dass ich vor allzu vielen Katastrophen verschont bleiben werde 😉

Natures Art by Restless Roots - Sumner Redstone quote

Es ist noch immer nicht ganz fertig , aber, Albert (Besitzer vom letzten Rennteam wo ich gearbeitet hatte), ja, Deine Worte sitzen mir immer im Nacken…..

“Manuela! Leg verdammt noch mal los und fang einfach an……dann siehst Du schon noch, was gemacht werden muss…..Pefekt wird’s nie! Du wirst immer etwas finden, was Du verbessern kannst!”

Also, verkuendige in nun voller Stolz (und sehr muede 😉 ) das der Laden online ist und wuerde mich freuen, wenn Ihr mal vorbeischaut und mich wissen lasst, was Ihr davon haltet….Ihr wisst ja auch wie ich denke….aus wohlgemeinter Kritik kann man immer nur lernen!

https://naturesartbyrestlessroots.com/

Und falls Ihr Euch fuer den Newsletter dort eintragen wollt….der Inhalt wird auf jedenfall anders sein, als das, was Ihr hier zu lessen bekommt!

Aber, genug davon, Ihr wollt ja bestimmt ehr wissen, was hier so los ist 😉

Gebaeude

Nein, keine neuen Fortschritte am Haus. Aber, Frank hatte ein Angebot bekommen gute, gebrauchte Maschinen und Geraete fuer die Holzbearbeitung zu kaufen, also, musste auf die “Schnelle” ein Gebaeude her. Fuer ihn neben allem Anderen eine ziemliche Herausforderung, dass noch auf die Fuesse zu stellen, fuer mich eine langersehnte Moeglichkeit, endlich mal fuer eine Weile vom Rechner wegzukommen 😉

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Nun, dass all das da ist, bin ich auch hoffnungsvoll, dass ein paar der Sachen, die hier im Haus zu bauen waeren, dann auch in Angriff genommen werden 😉

Sommerzeit

Nachdem wir, zumindest nachts, unseren Holzofen noch bis vor ein paar Wochen genutzt haben, lassen einen Temperaturen von um die 30 Grad tatsaechlich glauben, dass es Sommer ist.

Sowas wie einen Fruehling gibt es hier ja nicht wirklich…..einen Tag liegt Schnee und ploetzlich ist alles Gruen. Aber, was am Schoensten ist, ist, die Tiere zu dieser Jahreszeit zu beobachten.

Wie die sich paarenden Schnappschildkroeten und welche, die schon einen Platz zum Eierlegen suchen

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Unsere Babyschlange

Baby small green snake

Unser Baby Eichhoernchen, der aufraeumt, was er so findet

Restless-Roots - Baby squirrel

Dann die kleinen farbigen Schildkroeten, die hier ueberall rumrennen

Restless-Roots Painted Turtle

Und am Suessten von Allen….Mama “Gaensesaenger” mit ihren Babies, die sie auf dem Ruecken traegt.

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Apropos “Suess”…

Emmy Geschichten

Leider ist das Gefuehl der Einsamkeit und des Verlusts von unserem Maedchen nicht wirklich besser geworden und jeder von uns vermisst sie auf seine ganze eigene Weise.

Nachdem ich in den letzten Blogposts ein paar “Emmy Geschichten” veroeffentlich habe, gab es von ganz verschiedenen Seiten Feedback zu, der aber Eines gemein hatte, dass ich doch ueberlegen sollte, diese Geschichten niederzulegen und zu veroeffentlichen…..hmmmm, naja, ich sehe jetzt erstmal zu, dass ich den Laden ans Laufen bekomme, aber, das ist definitiv etwas, das sich nach einem “Plan B” anhoert 😉

Restless Roots - Emmy

Jedenfalls bekommt Ihr heute eine Geschichte zu hoeren, die mir bald einen Herzinfarkt verpasst haette!

Frank nahm 2013 an der hier bekannten “Windsor Kuerbis Regatta” teil. Fuer die unter Euch, die vlt. Noch nie von sowas gehoert haben….Ja, man zuechtet einen Riesenkuerbis und eine Menge Leute saemtlicher Altersklassen, treffen sich an einem See und Paddeln im Kuerbis um die Wetter zur anderen Seite. Es ist ein echtes Ereignis mit um die 15.000 Zuschauer! Hier auch einige Fotos, damit man sich das besser vorstellen kann.  Und ganz am Rande…nachdem er im Jahr zuvor im eiskalten Wasser gekentert war und es getreu dem olypmischen Gedanken “Dabeisein ist Alles”, trotzdem mit vollgelaufenen Kuerbis an die andere Uferseite geschafft hatte, hat Frank dann in dem Jahr gewonnen…..ich meine, Hallo….ist doch auch was, worauf man stolz sein kann…..nicht viele Menschen koennen sich “Kuerbis Regatta Meister” nennen, oder ?! Naja, die meisten werden auch keinen Wert darauf legen 😉

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Jedenfalls, waehrend Frank beim “Vorstart” war, habe ich  mit Emmy in der Menge gestanden. Warum ich den Hund ueberhaupt mitgenommen habe…sie war zu der Zeit schon als Therapiehund taetig und es war mir wichtig, sie an neue Situationen und Umstaende heranzufuehren und gewoehnen. Wie sehr mein “Wunsch” in Erfuellung gehen wuerde, habe ich da noch nicht geahnt!

Was sie uebrigens in dem Foto traegt ist ein sog. “gentle leader”. Das ist ein Trainingsteil, was man nimmt um sanft unterstuetzende Hilfen geben zu koennen. Leider wird es oft als Ersatz fuer ein Halsband verwendet und voellig falsch angewendet, was zu Schaeden am Nacken des Hundes fuehren kann! Es ist auch KEIN Maulkorb….wirklich nur eine Trainingshilfe und nicht zum permanenten Gebrauch gedacht…..aber, das nur am Rande!

Emmy und ich stehen also da und nicht weit von uns eine Frau mit ihren Freundinnen und einem Kleinkind an der Hand. Der kleine Junge muss gerade das Laufen erlernt haben, den er war super wackelig auf den Beinen . Die Damen waren sich am Unterhalten, als der Junge sich ploetzlich umdreht, Emmy sieht, sich losreisst und auf uns zulaeuft.

Sie waren nur wenige Meter von uns entfernt und nach ein paar Schritten von dem Jungen, verfing sich sein Fuss im hohen Grass, er stolperte, versuchte mit den Armen wedelnd das Gleichgewicht wieder zu Erlangen, fiel aber geradeaus und landete genau Stirn and Stirn mit Emmy!

Die Arme suchten noch immer nach Halt und fanden sie auch….an Emmy’s Ohren!

Da standen die Zwei nun…Stirn an Stirn und der Junge an ihren Ohren haengend , waehrend sie sich beide unglaeubig anstarrten!

All dies passiert in Sekundenschnelle und ich war einem Herzinfarkt nahe, weil ich mir nicht sicher war, wie mein Hund reagieren wuerde. Es passierte ja so schnell und direkt ins Gesicht, vorallem musste sie Schmerzen haben, weil der Junge mit dem ganzen Gewicht an ihren Ohren hing.

Aber, mein Hundemaedchen hat mal wieder gezeigt, was in ihr steckt. Sie bewegte sich nicht einen Millimeter und ich konnte nur sehen, wie sie die Augen bewegte und nach Blickkontakt zu mir suchte um zu “fragen”, was sie tun sollte.

Die Mutter des Jungen kam in aller Gemuetsruhe rueber, voellig unbedarft und sich nicht bewusst, dass das mit einem anderen Hund wahrscheinlich ganz anders abgelaufen waere. Sie fragte ihre Freunde sogar, ein paar Fotos aufzunehmen, weil ihr Sohn gar nicht genug von Emmy bekommen konnte.

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Ich bekomme bei der Erinnerung noch immer Herzaussetzer, was haette passieren koennen und hatte danach meine Lektion gelernt, noch mehr auf meine Umgebung zu achten, wenn ich mit meinem Hund unterwegs war.

Bin aber auf der anderen Seite auch meinem Emmchen unglaublich dankbar fuer ihre Gutmuetigkeit und dem Vertrauen, das sie in mich hatte und mir immer wieder gezeigt hat.

Restless Roots - Emmy & Me

Wir kommen zum Ende

Natuerlich koennen wir Euch nicht verabschieden, ohne Euch noch ein paar Eindruecke von dem, was Mutter Natur fuer uns parat hatte, mit auf den Weg zu geben…

Restless-Roots dark cloudsRestless-Roots colorful sunsetRestless-Roots halo on the sunRestless-Roots mercury colored sky

Wir wuenschen Euch nur das Beste und vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, bei uns vorbeizuschauen. Ach ja, und wie Anfangs gesagt….wenn Ihr moegt, wuerde ich mich super freuen, wenn Ihr mal im Laden vorbeischaut und mich wissen lasst, was Ihr davon haltet.

Natures Art by Restless-Roots

Dann passt gut auf Euch auf und lasst Euch vom Leben nicht unterkriegen !!

Restless-Roots Sunset over the lake

Alles Liebe von uns an Euch – Eure restless-roots

May 17, 2020 – 5 Years, 4 Years or 3 Month…May our “Special” Month

Hier geht’s zur deutschen Version

20. Sunset at the Pit

Hello Together,

How’re you all holding up ?! Everybody’s dealing with the situation in their own way, but no matter what or how….it’s a challenging time, so we thought we’d take you on a little ride down memory lane and hope you have some fun 🙂

May 2015

As some of you might now, we lived in Nova Scotia from 2010-2015 before we decided it was time for a change, bought an old homestead in Sweden.

Restless-Roots Welcome to Sweden

Do you remember the winter 2014/2015 in Nova Scotia? It was a really hard one and lasted long into April. Our container was supposed to arrive first weekend of May….well, due to the weather the road closures for heavy vehicles was still in effect so thankfully a friend offered we could set the container down at his place…..only, that that was 10 km from us, so we’d have to shuttle everything down there! Do you know how much stuff fits in a 40 ft. container 😉

Well,  we didn’t let that get to us, even being quite challenged at that point with all of the preparations. We were well prepared, had everything packed, labeled and listed, had the container booked for the weekend so we’d have time to shuttle up and down and load….and then Friday late afternoon the container was finally delivered…..I was home finishing stuff when Frank called and asked what kind of a container I had  ordered…..because this one was a three side container…..what that means….it doesn’t have a roof !!!

As it wasn’t our first overseas move and I don’t know how often I had talked to the shipping company and had it written in front of me,  that of course I needed a container for oversea shipping and set up for customs! Working for 25 years in racing I’m used to being preforming best when I’m under pressure, but man, that really threw me off! Ever tried to get a hold of office people on a Friday evening ?! 😉

Long story short, the guy had to take back the container & we got a closed one on Sunday morning….as they didn’t have one ready…which gave us only 1 day for loading as it they picked it up on Monday morning again, because the ship it was booked on left on Wednesday.

Well, we left Canada on May 14 for Sweden….little did we know then, that we started this adventure only to be back in Nova Scotia the end of Aug. 2016…..but that’s a different story 😉

Restless-Roots Moving from Nova Scotia to Sweden

May 2017

Arriving and starting over new back here in Sep. 2016 ….well, it wasn’t easy….living in the camper over winter, rushing to get the land cleared, setting up the solar system, cutting the trees for the house, getting a sewer system and drilling for water, getting the foundation for the house set so we could start building as soon as possible in 2017 and worst of all Emmy getting really sick in Dec. 2016 after a tick bite, developing Lyme & a stroke, being partially paralyzed and almost dying….let’s just say those 4 month from arrival Aug – Dec where some of the toughest month we’ve ever been through. By the way that’s also the time I decided to start to write a blog, because so many people were asking what we were doing and it was a good way for me to vent 😉

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Anyhow in May 2017 we finally got the first logs set and here’s a link to the blog post I’d written then and it’s full of videos about what we’d been doing….not very professional, but if you want to have a look, well, it gives you a good idea of what things looked like three years ago. I have to admit I totally forgot about them and while researching for this post finding them and thought  “what the heck are we doing there” 🙂

Hope you have some fun with our beginnings…..here some “appetizers”  😉

And finally May 2020 (that’s the 3 Month thing)

It is a bit more than three month now that our Emmy crossed over to the other side of the rainbow bridge. I’m sure some of you know what I mean when I say that loosing her showed me things I hadn’t seen or realized before.

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Living the way we do I’m used to social distancing and really okay with it….what I didn’t realize is that without her I don’t have a social life at all anymore. Of course I still talk to friends each now and then, but Emmy was the one who “connected” me to people emotionally.

What I mean is, she was a “people magnet” …as I took her everywhere with me, people would see her, approach me, ask to pet her and we got into a chat & sometimes even about very personal things that they’d otherwise never just have told a stranger. Or she would approach people because she picked up on their energy knowing something was wrong with them. Or, sometimes both would happen….here one story of so many which might make you understand, what I mean

It was about two years ago in winter when I drove to town. We had -25 Celsius and I didn’t want to leave Emmy in the truck at that temperature (why I didn’t leave her at home….my greatest fear heating only with wood was always that the house might catch on fire when I’m not there and therefore I’d never leave my dog alone in the house if I wasn’t around). As she’s a therapy dog she had the creds and I could take her in everywhere, so off we went to Walmart. The employees there loved her and as she was really quiet & well behaved no one ever complained.

Restless Roots Living off the Grid - Emmy the Therapy Dog

So, we were almost finished when two women approached us. The younger one asked if she could pet Emmy and told us that she had seizures and was told she should get herself a service dog and so on and so on.

I don’t know how to describe it, but Emm & I had that kind of bond where I didn’t have to see her to feel her energy level switch…it was just something that “happened” between us.

Anyhow, while the young woman was chatting, the older lady was just standing there listening and that’s when I felt that something was going on with Emmy and when I looked down I saw her staring at the older woman. That made me wonder, as it was the younger one who said she’d have the seizures and problems and was trying to pet Emmy. But Emmy was completely focused on the older woman and then sat down. That was always a sign for me that something was going on so I interrupted the chatty young woman and said to the older lady “Excuse me, are you okay? It’s just because my dog is showing me that something doesn’t seem to be okay with you?”

Both women froze, looked at each other and the older one started to cry while the younger one said “My mom was diagnosed with breast cancer yesterday and we just don’t know how to deal with it”.

In that moment the older lady dropped down on her knees in front of Emmy, wrapped her arms around her still crying and told my dog the whole story…..

There we were in the middle of the grocery aisle of Walmart….the daughter and me standing there crying (as my family has a history of cancer I can very much relate to this) in silence, the mother kneeling on the floor hugging my dog, who just sat there looking at her (she’s trained to hold eye contact, which makes it really personal), putting her head on the shoulder which always had a huge impact on people and while all of that time other shoppers walking passed us wondering what the heck was going on.

After a while the lady suddenly stopped crying, looked at Emmy and said “Thank you, you’ll never know how much you’ve helped me”.  Emmy looked right back at her as if she was evaluating the situation and I could feel the energy switch again. The lady stood up, told me what a wonderful experience that had been and before I knew what happened , Emmy stood up too, shook herself and looked at me as if “hey, what’s up, can we go know”…..and that’s what we did.

When we went to pay a couple of employees,  all teared  up, were waiting for us and thanking Emmy for what she’d done and telling that they’d never forget this moment…..well, neither will I.

And this is only one of so many other different things I’ve been able to witness over the more than ten years we’ve been together, which have made me see things differently, which I’ve learned from, which have made me appreciate what I have even more, which have taught me the power of what animals have to give and how different we take on what animals have to give us…..I could go on forever about this….but what I want to say with this is…..now that she’s gone…..I’m just a shopper like all the others and that special emotional  and social connection I had to people is gone …. And that just leaves a huge hole in my heart.

Emmy als ET
ET wants to phone home 😉

Coming to the End

I hope I didn’t bore you guys to much with this post and just want to send out there…..if you have an animal, never forget how much it gives to you, without you maybe realizing;-)

Stay strong and don’t let life take you down…..thanks for stopping by and all the best from us to you

ATHU6060

Your restless-roots 🙂


Deutsche Version

17. Mai, 2020 – 5 Jahre, 4 Jahre und 3 Monate … May…der etwas “Andere” Monat

Restless-Roots Sunrise

Hallo Zusammen,

Wie geht’s Euch….haltet Ihr noch durch?! Jeder geht ja auf seine ganz eigene Art und Weise mit der Situation um, aber, egal, wie man’s auch angeht….es ist eine Herausforderung! Also, dachten wir uns, dass wir Euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen und hoffen, dass Ihr etwa Spass habt 🙂 

May 2015

Wie manche von Euch wissen, haben wir von 2010-2015 in  Nova Scotia gelebt, bevor wir uns (mal wieder 😉 ) zu einem Neuanfang entschlossen hatten….diesmal mit einem alten Hof im Norden Schwedens.

Restless-Roots Welcome to Sweden

Der Winter 2014/15 war hier in Nova Scotia richtig hart und dauerte lang bis in den April hinein. Unser Container war fuer das erste Maiwochenende gebucht, aber wegen des einsetzenden Tauwetters wurden die Strassen in unserer Gegend fuer Schwerlastverkehr gesperrt (der Strassenaufbau ist dann nicht fuer LKW’s tragfaehig), aber ein Bekannter stellte uns seine Auffahrt zur Verfuegung, weil LKW’s bis zu denen fahren durften….tja, nur, dass das locker 10 km von uns entfernt war und somit all unsere diversen (und dank Frank’s Werkzeugschraenken), tonnenschweren “Mitbringsel” hin und herfahren mussten.  Und glaubt mir….wir haben’s geschafft, den 40-Fuss Container bis unter’s Dach zu fuellen 😉

Aber, so weit war’s noch nicht und trotz aller Widrigkeiten und Herausforderungen, die ein solcher Umzug mit sich fuehrt, hatten wir nebenbei alles gepackt, beschriftet, die Umzugslisten fuer den Zoll fertig und besagten Container fuer das erste Maiwochenende gebucht.  Es kostet zwar mehr einen Container fuer’s Wochenende zu buchen, aber, man hat dann in aller Ruhe Zeit alles zu packen und so warteten wir guter Dinge auf den Freitagnachmittag.

Freitag kam, ich war zuhause noch Dinge vorbereiten und Frank war bei dem Bekannten und wartete auf den Container. Als das Telefon bei mir klingelte war ich noch guter Laune, was sich, als Frank sich meldete, beim ersten Satz in Luft aufloeste “Sag mal, was fuer’nen Container hast du denn bestellt….der Fahrer kam gerade an und das Ding hat nur drei Seiten?!?”……was auf gut deutsch bedeutet, dass sie einen Container ohne Dach angeliefert hatten!!

Ist ja nicht unser erstes Ueberseeumzugsrodeo und ich hab keine Ahnung, wie oft ich mit der Spedition gesprochen hatte, die schriftliche Bestaetigung lag vor mir….ja, ich hatte einen geschlossenen Ueberseecontainer mit Verplombing bestellt!!

Nach 25 Jahren im Rennsport bin ich’s mehr als gewohnt  am Besten unter Hochdruck zu arbeiten, aber, die Situation hat die Latte dann doch nochmal einen Zacken angehoben. Denn…..schon mal versucht an einem Freitagnachmittag nochmal einen Schreibtischtaeter im Buero zu erreichen?!

Ums kurz zu machen, Frank hatte den Fahrer zum Glueck festgehalten, der musste dann den Container wieder mitnehmen, waehrend die Spedition auf Hochtouren lief, um einen geeigneten Container zu finden. Haben sie dann auch, aber erst am naechsten Tag und konnten ihn erst am Sonntagfrueh anliefern. Das gab uns dann einen Tag zum Beladen, denn Montagfrueh stand der Fahrer schon wieder auf der Matte um ihn abzuholen, da das Schiff auf das er beladen werden sollte, am Mittwoch auslief.

Irgendwie hat’s dann auch geklappt und wir drei (Frank, Emmy & ich) haben dann am 14. Mai 2015 Nova Scotia Lebewohl gesagt……nur um Ende Aug. 2016 wieder auf der Matte zu stehen….aber, das ist eine andere Geschichte 😉

Restless-Roots Moving from Nova Scotia to Sweden

Mai 2017

Unser Neuanfang dann wieder hier ab Sep.2016 …..naja, sagen wir einfach mal, wir hatten es uns in unserem unendlichen Optimismus einfacher vorgestellt und wir haetten eigentlich wissen muessen, dass das Leben seine eigenen Plaene mit einem hat 😉 Das Leben in einem Wohnwagen im kanadischen Winter, die Eile, das Land von Baeumen zu befreien fuer den Bauplatz, die Baeume zu schlagen, die Solaranlage aufbauen (und erstmal lernen, wie’s ueberhaupt funktioniert), Brunnen bohren, Abwassergrube anlegen, das Fundament fuer’s Haus fertigbekommen, damit wir gleich im Fruehjahr des kommenden Jahres mit dem Setzen der Staemme anfangen koennten und am Schlimmsten von Allem, Emmy, die nach einem Zeckenbiss Anfang Dez. 2016 an Lyme erkrankte, einen Schlaganfall erlitt und dann an den Folgen und der Teillaehmung beinahe gestorben waere. All das und noch mehr passierte im Zeitraum von Sep. – Dez 2016 und wir sind uns einig, dass das wohl die haerteste Zeit war, die wir bisher durchgemacht haben.

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Das ist auch die Zeit, wo wir aufgrund der vielen Nachfragen angefangen haben einen Blog  hier der erste Blog samt aller Fotos) zu schreiben, um das alles mal rauszulassen.

Naja, im Mai 2017 haben wir jedenfalls den ersten Stamm gelegt und somit den Grundstein ….naja, oder “Grundstamm” 😉 zu dem gelegt, wo wir nun drin leben und bin bei meiner Recherche auf diesen Blog von damals gestossen, den ich schon voellig vergessen hatte. Fuer diejenigen unter Euch die’s interessiert, es sind haufenweise Videos drin, von dem, was wir damals gemacht haben und vielleicht habt Ihr ja Spass beim Gucken. Wir mussten jedenfalls ziemlich ueber unsere Anfaenge grinsen  ….hier ein paar “Appetithaeppchen 😉

Und zu guter Letzt der Mai 2020 (also das “3 Monate” Ding)

Es sind nun etwas mehr als drei Monate seit unser Emmchen ueber die Regenbogenbruecke gegangen ist 😦  Und bestimmt gibt es Einige unter Euch, die verstehen was ich meine, wenn ich sage, dass, sie zu verlieren mir Dinge aufgezeigt hat, die mir vorher nicht so bewusst waren, bzw. Ich nicht  gesehen habe.

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So wie wir leben, gehoert der neumodische Begriff “social distancing” zum Alltag und das geht auch klar fuer uns…was mir nicht bewusst war, ist dass ich ohne sie kein soziales Umfeld mehr habe. Natuerlich spreche ich noch mit Freunden und Bekannten, aber, Emmy war es, die mich auf eine ganz besondere Weise auf emotionaler Ebene mit Menschen verbunden hat.

Was ich damit meine….sie war ein “Menschenmagnet”. Ich habe sie ja ueberall hin mitgenommen, Menschen sahen sie und sind sofort auf uns zugekommen, haben gefragt, ob sie sie streicheln koennten und waehrenddessen haben sie angefangen ueber Dinge zu reden, die sie normalerweise nie einem fremden Menschen anvertrauen wuerden. Oder, Emmy wuerde auf Leute zugehen, deren Energy irgendetwas signalisiert hat, was ihr “komisch” vorkam. Oder, Beides wuerde passieren….hier mal so eine Geschichte, die vlt etwas besser verdeutlicht, was ich meine…

Es war waehrend eines Winters, wo ich in die Stadt fuhr. Wir hatten – 25 Grad und ich wollte Emmy nicht im Auto lassen beim Einkaufen. Weshalb ich den Hund dann ueberhaupt mitnehme, fragen manche….da wir nur mit Holz heizen, ist eine meiner Sorgen,dass aus irgendeinem Grund ein Brand entstehen koennte und wenn ich den Hund allein im Haus lasse…naja, ich will mir das gar nicht weiter ausmalen…..daher kommt sie immer mit.  Da sie ein ausgebildeter Therapiehund ist, hat sie ja auch einen Ausweis und darf daher auch uerberall mit rein und so wie sie sich benommen hat, haben die Leute im Laden meist gar nicht mitbekommen, dass ich einen Hund bei hatte. Davon ganz abgesehen liebten alle Angestellten, egal wo, sie und bestanden darauf, dass sie mitgeht.

Restless Roots Living off the Grid - Emmy the Therapy Dog

Wir sind also in den Walmart rein und waren fast fertig , als uns zwei Frauen entgegen kamen. Die Juengere fragte, ob sie Emmchen streicheln duerfe und fing gleich an zu erzaehlen, dass sie unter Epilepsie leiden wuerde und auch einen Therpiehund brauchen und was das aber so alles fuer Probleme bereiten wuerde und so weiter.

Ich weiss nicht, wie ich’s beschreiben kann, aber Emm und ich hatten so eine Verbindung, wo ich sie nicht sehen musste, um zu fuehlen, wenn sich ihre Energie aenderte….es war einfach etwas, was zwischen uns “passierte”

Jedenfalls war die juengere Dame noch am Reden, waehrend die Aeltere einfach nur dastand und zuhoerte, als ich diesen “Energiewechsel” bei meinem Hund spuerte und als ich sie anguckte, sah ich, wie sie die aeltere Dame anstarrte. Das irritierte mich etwas, weil die Junge doch sagte, dass sie die Epilepsien haette und Emmy normalerweise sofort auf sowas reagierte. Im Gegenteil, die Junge wollte sie immer wieder anfassen, aber Emm wich aus und beobachtete die Aeltere ohne Unterlass und setzte sich dann hin.

Das machte sie immer, wenn in solchen Situationen irgendetwas nicht stimmt und ich unterbrach die Junge, die noch immer am Plaudern war und fragte die Aeltere, “ob mit Ihr alles in Ordnung waere, weil mein Hund mir anzeigen wuerde, das irgendetwas nicht stimmt”

Beide Frauen erstarrten, sahen einander  an und die Aeltere fing an zu weinen, waehrend die Juengere zu mir sagte “Bei meiner Mutter wurde gestern Brustkrebs diagnostiziert und wir haben keine Ahnung, wie wir mit dieser Situation umgehen koennen”.

Beide Frauen erstarrten, sahen einander  an und die Aeltere fing an zu weinen, waehrend die Juengere zu mir sagte “Bei meiner Mutter wurde gestern Brustkrebs diagnostiziert und wir haben keine Ahnung, wie wir mit dieser Situation umgehen koennen”.

Im naechsten Moment fiel die Mutter vor Emmy weinend auf die Knie, umarmte sie und fing an meinem Hund die ganze Geschichte zu erzaehlen.…

Da waren wir also, mitten im Gang beim Walmart…..die Tochter und ich leise am vor uns hinweinen (meine ganze Familie hat mit Krebs zu tun, also kann ich das gut nachvollziehen), die Mutter schluchtzend meinen Hund umarmend, die nur dasass und sie ansah (sie ist trainiert Augenkontakt zu halten, was die Menschen dann veranlasst, sich verstanden zu fuehlen) und danach dann immer den Kopf bei demjenigen auf die Schulter zu legen, was fuer die Menschen wie eine Umarmung ist…..und waehrend der ganzen Zeit liefen die anderen Menschen an uns vorbei, sich wundernd, was das wohl bedeuten moege.

Nach einer Weile hoerte die Dame ploetzlich auf zu weinen, guckte Emmy an und sagte “Danke. Du wirst nie wissen koennen, wie sehr du mir geholfen hast”. Emm sah ihr direkt in die Augen, als ob sie sicherstellen wollte, dass sie auch wirklich okay waere und in dem Augenblick spuerte ich wieder, wie sich ihre Energie “veraenderte”. Die Dame stand auf, dankte auch mir und sagte, was das fuer eine wundervolle Erfahrung gewesen waere und bevor ich reagieren konnte, stand mein Hund auf, schuettelte sich und guckte mich and als ob “ Eh, alles klar mit Dir, koennen wir endlich gehen” ….und das taten wir dann auch.

Als wir an die Kasse kamen, warteten dort schon ein paar Angestellte auf uns. Alle mit Traenen in den Augen und dankten Emmchen fuer das, was sie fuer die Dame getan hatte und das sie diesen Moment niemals vergessen wuerden……naja, und das werde ich auch nie ….

Und dies ist nur Eines der vielen Erlebnisse die ich mit ihr erlebt habe waehrend der mehr als 10 Jahre, die wir zusammen verbracht haben. Und diese haben auch dafuer gesorgt, dass ich angefangen habe ueber Vieles anders zu denken. Mich gelernt haben fuer das dankbar zu sein was ich habe. Mir gezeigt haben, was Tiere in Menschen ausloesen koennen, was ein anderer Mensch nicht schafft.  Das die Menschen oft das Potential was ihre Tiere haben und was es eigentlich fuer sie tut, gar nicht richtig sehen und anerkennen, weil es so selbstverstaendlich ist und sie einfach “da” sind…..ich koennte noch ewig so weitermachen, aber, was ich eigentlich sagen will ist…jetzt, wo sie nicht mehr da ist, ist mir bewusst geworden, dass ich nun auch einfach “ein Einkaeufer wie jeder Andere” bin und nie wieder diese besondere emotionale Verbindung zu anderen Menschen haben werde, einfach weil sie weg ist und das nur etwas ist, was ein Tier so selbstverstaendlich ausloest……und das hinterlaesst doch eine grosse Luecke in meinem Leben.

Emmy als ET
ET wants to phone home 😉

Wir kommen zum Ende

Ich hoffe mal, das ich Euch mit diesem Blog nicht zu sehr gelangweilt habe und werde mal besser zum Ende kommen  😉

Seid nett zueinander und zu Euren Tieren, lasst Euch vom Leben und dieser Zeit nicht unterkriegen und vielen Dank fuer’s Vorbeischauen !

ATHU6060

Nur das Beste von uns an Euch – Eure restless-roots 🙂